Jedes Kind ist besonders und einzigartig. Ein Plädoyer für die Autonomiephase

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Ich bin so verliebt in meine Kinder, dass ich sie ganz oft fasziniert beobachte und es total großartig finde, wenn sie ihre ganz eigenen Persönlichkeiten zeigen. Little Pea zum Beispiel ist mitten in der Autonomiephase und sagt per se erst mal nein, oder erklärt ganz selbstbewusst, sie wäre die Katze. Oder dass sie jetzt genau die Klamotten Kombination anziehen möchte und keine andere. Ich finde das nicht nur aus der mütterlichen Perspektive niedlich, sondern mich fasziniert, wie aus einem Baby ein Kind wird. Wahrscheinlich werde ich sie für den Rest meines Lebens anglotzen und fasziniert verwundert sein, wie großartig sie ist. Umso mehr tut es mir dann weh, wenn ich sehe, dass es Eltern gibt, die jegliche Autonomie unterdrücken…
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Mein Kind ist schüchtern und ängstlich?! Warum auch ängstlichere Kinder "normal" sind

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Es gibt auch ängstlichere Kinder - das heißt nicht automatisch, dass sie nicht normal sind. Da ich ja öfters über meine Erfahrungen mit meinem ängstlicheren Kind schreibe, bekomme ich auch hin und wieder Mails und Nachrichten mit Erzählungen und der besorgten Frage, ob das Verhalten sich irgendwann geben würde oder wie es meiner Tochter aktuell geht. Ich nehme diese Fragen mal zum Anlass, ein wenig darüber zu schreiben, wie es sich so bei uns entwickelt hat und was ich über dieses Verhalten denke.
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Sinnlose Wutanfälle? Gibt es nicht! Wie ich meine Tochter besser verstehe

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Meine große Tochter geht stark auf die 5 zu und ist in so vielen Dingen schon so unglaublich gereift emotional, dass ich richtig stolz auf sie bin. Und manchmal kommt es aber - phasen- oder tageweise - wieder dazu, dass sie ewig lange brüllen kann, scheinbar grundlos, und sie lässt sich auch kaum beruhigen, fängt immer wieder mit neuen Gründen an, weshalb sie brüllen muss. Bis mir dann letztens klar wurde, dass ihr Verhalten da sehr wohl einen Sinn hat...
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Bedeutet Attachment Parenting Selbstaufgabe?

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Momentan gibt es einen ziemlich geringschätzigen Artikel von Carolin Rosales in der Zeit, in dem die Autorin erzählt, wie sie selbst versuchte, sich für die Kinder aufzugeben und dann daran scheiterte. Nachdem sie nun auf ihre eigenen Grenzen achtet, geht es ihr besser. So weit, so gut. Aber hätte sie gleich alle Attachment Parenting Grundsätze verarschen müssen? Interessanterweise stehe ich ja zum Beispiel in puncto Einschlafsituation ähnlich da, es prallen meine Grenzen auf die Bedürfnisse der Kinder. Meine Gedanken zum Thema Attachment Parenting und Selbstaufgabe.
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Weniger Perfektionismus: Warum es mir hilft, eine ok'e Mutter zu sein

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Ich weiß nicht, ob es euch ähnlich ging, aber als ich das erste Mal Mutter wurde, war ich zwar ziemlich überfordert, aber ich dachte auch, dass ich eine gute Mutter wäre. Ich gab alles, was ich konnte, ging ständig über meine Grenzen hinaus. Ich spielte den ganzen Tag mit meinem größer werdenden Baby, erfreute mich an seinen Wachstumsschritten. Tragen, Stillen, Familienbett, Attachment Parenting. Ich dachte, ich würde zumindest das richtig machen, auch wenn es sehr chaotisch und anstrengend war. Dann kam die Autonomiephase und ich machte meine "ersten Fehler". In diese Artikel erzähle ich euch, wieso ich mich vom hohen Anspruch verabschieden musste, um eine bessere Mutter zu sein.
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