Meine Ruheoase? Entspannt Tee trinken mit einer Freundin / Anzeige

Meine Ruheoase? Entspannt Tee trinken mit einer Freundin / Anzeige
Werbliche Kooperation mit bofrost*. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 
Wie ihr wisst, bin ich mit den Kindern zuhause - und die Tage sind ziemlich lang. Da heißt es, mir selbst die ein oder andere Ruheoase schaffen. Eine Zeit, in der ich wieder Kräfte auftanken kann, ist definitiv, wenn ich mich mit einer Freundin treffe - die Kinder veranstalten zusammen Chaos und wir sitzen da und trinken eine Tasse Tee, gern zusammen mit einem dicken Stück Schokokuchen. Ich habe den neuen gefrorenen Kräutertee von bofrost* ausprobieren dürfen und war echt überrascht, wie viel frischer das schmeckt.

 
 
 
 

 

Zusammen macht die Erholung mehr Spaß 

Früher habe ich die Mamas und Papas auf dem Spielplatz immer beneidet, die sich unterhaltend auf den Bänken sitzen können, während die Kinder alleine spielen. Ich bin immer die Mama, die mitten im Sand sitzt und ein Loch graben muss. Bis ich herausgefunden habe, dass ich mich besser mit einer Freundin zuhause verabrede - nach einer Weile sind nämlich alle Kinder ganz gut aufgetaut und spielen schön miteinander. 
 
Sogar meine kleine Tochter will meist mit den Großen mit und wir Erwachsenen haben dann den absoluten Luxus, ein paar Minuten völlig zur Erholung nutzen zu können. Die wichtigste Frage ist dann - Kaffee oder Tee? Ich bin momentan wieder mehr auf den Tee gekommen - morgens ist meine Kaffee Zeit und nachmittags, vielleicht auch wärmebedingt, habe ich Lust auf etwas anderes. Tee bedeutet außerdem für mich auch, mal etwas runter zu kommen, zu entspannen, und etwas dafür zu tun, die Nerven zu beruhigen.
 
 
 

 

Gefrorener Kräutertee - ein ganz neues Geschmackserlebnis

Der Kräutertee Grüne Minze & Zitronengras von bofrost* hat sich als herrlich erfrischend heraus gestellt - und gleichzeitig hat er ein tolles vollmundiges Aroma. Durch das Schockfrosten der frischen Kräuter bleibt nämlich der Geschmack der Pflanzen viel besser erhalten und kommt ohne Zusatzstoffe und künstliches Aroma aus. Die Zubereitung ist simpel - die Kräuter werden mit kochendem Wasser übergossen und kurz ziehen gelassen.
 
Den Tee kann man je nach Geschmack auch noch pimpen. Ich habe für den Frische - Kick Zitronenstückchen ausprobiert. Super lecker! Wenn es noch heißer wird, werde ich ihn vielleicht mal mit Eiswürfeln versuchen. Natürlich kann man die Kräuter auch als Gewürz verwenden. Ich finde, schon im gefrorenen Zustand riechen die Kräuter unglaublich frisch und fruchtig - und als Tee aufgebrüht ist es ein wahres Geschmackserlebnis. 
 
 
 
 
Wie ist das denn bei euch - trinkt ihr auch gern mal einen Tee und habt ihr schon mal gefrorene Kräuter dazu verwendet? Ich fand das Geschmackserlebnis wirklich überzeugend und bin echt begeistert.
 
Love & Peace,
eure Frida
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(Anzeige & Verlosung) Hypnotisch mitgerissen von dem Thriller "Ragdoll. Dein letzter Tag"

(Anzeige & Verlosung) Hypnotisch mitgerissen von dem Thriller "Ragdoll. Dein letzter Tag"
Werbliche Kooperation mit Ullstein. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 
Schon immer habe ich gern spannende Bücher gelesen. Ganz besonders faszinieren mich Bücher rund um die dunklen Seiten des Menschen. "Ragdoll. Dein letzter Tag" ist das Debüt von Benjamin Cole - ein Thriller, der es schafft, bis zur letzten Seite Spannung zu halten. Ich stelle euch das Buch vor und guess what - ich darf auch 3 Exemplare für euch verlosen!
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Meine Me Time mit der Kneipp Lieblingszeit – Streicheleinheit für die Sinne / Anzeige

Meine Me Time mit der Kneipp Lieblingszeit – Streicheleinheit für die Sinne / Anzeige
Werbliche Kooperation mit Kneipp. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 
Die Zeit, die ich als Mama von zwei kleinen Kindern für mich habe, ist sehr begrenzt. Deshalb genieße ich ein Bad ganz allein für mich umso mehr. Ich durfte die neue Pflegeserie "Lieblingszeit" von Kneipp testen und stelle euch meinen neuen Liebling vor. Die neue Pflegeserie ist vegan und basiert auf Kirschblüte und Reiskeimöl - und duftet unbeschreiblich gut nach Frühling.
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Wann bloggst du eigentlich? VS. Du verdienst dein Geld mit NIX TUN

Wann bloggst du eigentlich? VS. Du  verdienst dein Geld mit NIX TUN
Dieser Beitrag ist schon lange fällig, denn mir begegnen genau diese zwei Fragen eigentlich permanent. Und weil sie ja auch irgendwie zusammen gehören, gibt es nun einen zusammengefassten Tagesablauf - so oder so ähnlich läuft das bei mir ab mit dem Bloggen. Und ein Statement zum Geld verdienen. Die Zeit für das Bloggen die muss ich mir nämlich permanent erkämpfen.

 
 
 
 

So sieht mein typischer Tag als Mama Bloggerin aus 

7:35 - Nachdem mich meine jüngste Tochter im Familienbett mal wieder aufgeweckt hat (wie schon mindestens 7 Mal die vergangene Nacht) und ich eine Weile wach lag, habe ich beschlossen, aufzustehen und etwas Zeit für den Blog zu nutzen anstatt noch weiter zu schlafen
 
7:40 - Mit Kaffee und Bademantel setze ich mich an den Computer; mein liebstes Morgenritual und Me Time. Erstmal die Social Media Accounts checken, ein paar Beiträge teilen
 
8:03 - Ich öffne mein Email Postfach - ja, das für den Blog - und scrolle hilflos überfordert durch den Berg an Emails, die in den letzten Tagen so angekommen sind. Kooperationsanfragen, Kooperationsbesprechungen, Leser Emails, Werbung, PR Spam. Meist habe ich auch einen Ordner, in den ich alles rein schmeiße, was irgendwie interessant aussieht und ich später beantworten möchte. Quillt alles über.
 
8:45 - Keine Lust mehr auf Emails. Mit Blick auf die Uhr wäre es sinnvoll, noch einen Blogpost zu schreiben. Aber erst noch einen gespeicherten Beitrag veröffentlichen und in den Social Media teilen.
 
8:55 - Waaah, die Zeit rennt! Schnell noch einen Kaffee machen und den Papa aufwecken. Der arbeitet meist erst ab dem späteren Vormittag, dafür abends länger. Ich drücke ihm auf, die Kinder zu wecken, weil ich noch etwas schreiben möchte.
 
9:06 - Little Pea kommt "Maaamaaaa" schluchzend die Treppe hoch und kuschelt sich an mich. Erstmal stillen und kuscheln. Das war es mit Home Office.
 
9:35 - Gar nicht so einfach, Peanut zu erwecken. Die schläft ja meist erst gegen 23, 24 Uhr ein und ist dafür morgens wie versteinert. Und extrem kacke gelaunt. Erst mal eine Runde Gruppenkuscheln mit beiden Mädels.
 
10:05 - Irgendwann haben wir es alle an den Frühstückstisch geschafft. Ja, SO SPÄT! Offensichtlich haben wir heute Vormittag nix vor, sonst wäre der Morgen etwas unkuschliger verlaufen.
 
10:45 - Der Papa und ich kämpfen im Bad, dass wir alle möglichst zügig fertig machen, weil er sich heroisch bereit erklärt hat, mit beiden Einkaufen zu gehen, damit ich noch etwas schreiben kann. (Mich nervt ja immer, dass ich so darum kämpfen muss, während es für ihn ja klar ist, dass er arbeiten muss und ich ihm den Rücken dafür frei halte. So ist das eben - beim Bloggen vermischen sich Hobby und Beruf. Aber ohne Hobby wäre ja auch kein Beruf da.)
 
11:05 - Ich sitze geduscht und geschminkt am Computer und versuche, das Gekreisch unten zu ignorieren. Der Papa versucht, beide anzuziehen und Little Pea möchte lieber Fangen spielen und rennt kichernd weg, während Peanut sich noch mal neu anzieht. Man kennt das. 
 
12:15 - Ich habe einen Blogpost verfasst, für den ich auch Geld bekommen werde. Juhu! Ich versuche, nicht so viel Werbung zu machen und auch die Kooperationen sorgfältig auszuwählen. Dafür gebe ich mir immer extra viel Mühe und mache auch die Fotos nicht so nebenbei. Die fehlen mir noch zum Beitrag - aber leider kommt die Einkaufstruppe zurück und Little Pea will wieder gestillt werden.
 
12:30 - Der Papa verabschiedet sich und ich fange an mit Kochen, denn Peanut hat mal wieder einen Riesenhunger. Leider heißt das, dass sie vor Unterzuckerung die schlechteste Laune des Universums hat (kenn ich von mir) und brüllt dabei in einer Tour. Little Pea steht neben mir auf dem Learning Tower und ich muss aufpassen, dass sie sich nicht verbrennt oder die Pflanzen am Fenster herunter schmeißt.
 
12:52 - Piep, piep, piep, guten Appetit! Wir essen endlich und die schlechte Laune fährt sich mit jedem Bissen herunter. Danach spielen die Mädels und ich checke noch mal kurz die Social Media per Handy, bevor ich alles aufräume.
 
13:15 - So langsam wird es Zeit für Little Peas Mittagsschlaf. Ich mache Peanut dann immer einen Snackteller (momentan bestehend aus Banane und Gummibärchen) und sie darf Video schauen, während ich Little Pea ins Bett bringe. Peppa Wutz, Conni, Jonalu, Zoe Zauberschrank und wie sie alle heißen. 
 
13:45 - Eeeendlich ist Little Pea eingeschlafen. Sie wälzt sich ewig im Bett herum und kommt einfach nicht zur Ruhe. Währenddessen habe ich bei Facebook ein paar Beiträge geteilt und Twitter gecheckt. Außerdem sind wieder drei Emails gekommen. Wann soll ich die wieder beantworten?
 
14:10 - Ich sitze wieder am PC, beantworte die dringenden Emails und dann lese ich mit Peanut noch ein Buch oder wir schauen zusammen Pipi Langstrumpf. (Das traut sie sich noch nicht alleine.) 
 
14:40 - Ich telefoniere mit einer Freundin und mache ein Date für den Nachmittag aus, denn Little Pea ist schon wieder wach. (Wenn ich nicht dabei bleibe, schläft sie maximal eine Stunde.) 
 
15:30 - Kuscheln, Stillen, zusammen einen Snack essen, noch mal alle Accounts checken. Es sind viele Kommentare eingetroffen, die beantwortet werden wollen.
 
16:05 - Mal wieder zu spät zum Date erschienen. Heute treffen wir uns mit einem befreundeten Mädchen und deren Mutter im Wald. Die Großen spielen im Holz Tipi, machen die umgefallenen Baumstämme unsicher, picknicken Apfelschnitze. Ich supporte Little Pea beim Balancieren und mache stolze Mutti - Handybilder, während ich mit meiner Freundin quatsche. Eins der Bilder wird später auf Instagram zu finden sein.
 
18:15 - Wir sind wieder zuhause. Der Papa ist mittlerweile eingetroffen und hat schon mit Vorbereitungen für das Abendessen angefangen. So lange kümmere ich mich noch um die Kinder.
 
18:55 - Abendessen ist fertig. Wir räumen zusammen den Tisch ab, dann schleiche ich mich wieder an den Computer. Der Papa kann doch mal übernehmen, oder?
 
19:07 - Wieder ein paar Kommentare beantwortet und noch mal zwei Emails bekommen. Werde aber von Little Pea unterbrochen, die die Treppe entert mit den Worten "Mama obi!" 
 
20:03 - Der Papa steckt die Mädchen in die Badewanne und ich streame ein paar Serien. Das ist meine Me Time. Wenn ich morgens nicht zum Bloggen gekommen bin, dann würde ich jetzt etwas schreiben.
 
20:55 - Die Mädchen sind wieder oben. Little Pea muss angezogen werden und Peanut erzählt mir etwas. Zwischendurch muss ich Streit schlichten, Stillen, Kuscheln, Aua pusten. 
 
21:43 - Ich habe zwischendurch versucht, weiter zu gucken, was aber im Minutentakt unterbrochen wird. Aber ganz egoistisch habe ich es immer weiter versucht. Peanut hat mittlerweile wieder Hunger und verlangt meine Anwesenheit. Also snacken wir noch mal ein extrem zuckerhaltiges "Müsli" und sie erzählt mir wieder, was sie so erlebt hat.
 
22:05 - Wir sind alle im Badezimmer und machen uns gemeinsam fertig. Wie die Hühner auf der Stange sitzen beide auf der Waschmaschiene und lassen sich die Zähne putzen. 
 
22:25 - Das lieben alle besonders: Buch lesen ist angesagt. Little Pea steht auf das "Bensta Buuu" (Gespenster Buch) und für Peanut darf der Papa parallel Jim Knopf vorlesen. Oder andersrum. 
 
22:55 - Die Mädels liegen beide auf mir drauf und hauen sich. Keine kann wirklich einschlafen. OMMMM!
 
23:10 - Peanut ist auf mir eingeschlafen, Little Pea hüpft wieder im Bett herum. Der Papa erbarmt sich und hüpft mit ihr eine Runde auf dem Pezzi Ball. 
 
23:45 - Ich sitze im Flur herum und twittere noch ein wenig. Hinlegen und einpennen und dann wieder geweckt werden ist scheiße, deshalb halte ich mich wach. Zum Glück ist Little Pea eingeschlafen und ich kann mich dazu legen. ENDLICH!
 
 

Geld verdienen mit NICHTS TUN?

Ich habe auch Tage, an denen ich morgens nicht zum Bloggen komme und dann geht viel Zeit abends drauf. Dann habe ich gar keine Me Time mehr und lektoriere statt dessen einen Artikel meiner Mitautoren, bearbeite Fotos oder schreibe selbst etwas. Wofür immer mehr Zeit drauf geht sind die Social Media - wenn man die am Laufen halten will, muss man immer irgendwie up to date sein und teilen und Kommentare beantworten. Das macht mir Spaß und ich schaue auch mehr rein, als ich müsste. Da vermischen sich also Spaß und Arbeit. Aber ohne mein Engagement würden nicht über 70% der Klicks über die Social Media kommen. 
 
Dafür, dass ich 3 - 4x im Monat einen werblichen Post habe (auch mal weniger) und damit relativ wenig Arbeit habe, muss ich aber täglich meinen Blog und die damit verbundenen Kanäle am Laufen halten. Ich investiere täglich Zeit in den Blog und bin immer irgendwie online. Ich überlege mir täglich, worüber kann ich denn nun schreiben. Oder wann habe ich Zeit, die Beiträge anderer zu lesen und zu formatieren - das kostet nämlich fast genauso viel Zeit wie selbst etwas zu schreiben. Und vor allem kosten mich die vielen Emails Zeit. Das ist echt der Wahnsinn. Und deshalb bin ich da oft im Verzug und es geht auch mal etwas unter. Manchmal wundere ich mich, wie ich es halbwegs schaffe, den Überblick zu behalten, denn der Alltag zuhause steht ja im Vordergrund.
 
Viele Kritiker sagen ja auch gerne, man soll sich als Mama um seine Kinder kümmern und auf das Bloggen verzichten. Ja, könnte man machen. Aber dann müsste ich einem anderen Job nachgehen und die Kinder hätten definitiv weniger Mama. Und ganz ehrlich, ich finde es total geil, dass ich mittlerweile von meinem Hobby leben kann, weil es nämlich megamäßig Spaß macht. Und ich flexibel sein kann. 
 
Love & Peace,
 
eure Frida

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