How I miss you much, altes Leben

How I miss you much, altes Leben
Da ich ja bekannt bin als diese etwas überemotionale Mama, die sich für ihre Kinder immer wieder aufopfert, manchmal nicht in jeder Hinsicht klug, darf ich guten Gewissens sagen: Früher gab es ihn auch, diesen Flow. Zwar bin ich nicht mehr die Alte, die Vor-Kinder-Mo, und doch bin ich sie so sehr. Hab ich mich wiedergefunden oder macht es diese radikale-Akzeptable-Sache noch schwieriger?

 
 
Krimidinner Klingelschild
Hier hab ich mal einen Abend gewohnt.
 
 
 
Inspiriert zu diesem Text bin ich von Fridas Blogparade „So hab ich mich als Mama verändert“, aber dieser Text passt nicht rein. Inspiriert bin ich auch davon, dass gestern das Wort „Krimidinner“ fiel. Zack, angepiekst, mein altes Leben in einem einzigen Wort komprimiert.
 

Alles für den Moment

Denn was mir als Mama fehlt, ist nicht nur die Selbstbestimmung. Die natürlich auch. Was mir fehlt, ist dieses Alles-für-einen-Moment, und zwar für meinen, nicht für den der Kinder. Keine Kosten und Mühen scheuen, völlig irrational, einfach weil es schön ist. Als Mama hab ich eine Fähigkeit so was von optimiert, gezwungenermaßen, und das ist Optimieren. Wenn ich nicht ständig optimieren würde, würden wir bereits auf einer Müllhalde leben und ich könnte nur wenig Zeit mit meinen Kindern verbringen.
 
Ohne Optimieren schaffe ich es nicht, innerhalb von 5 Minuten die Spülmaschine auszuräumen, mit dem Kindergarten zu telefonieren, Wechselsachen zu packen und zu frühstücken.
 
Ohne Optimieren könnte ich eine Sache auf der Arbeit noch in Ruhe zu Ende machen, dann gehen und den nächsten Zug nehmen, statt am Ende doch wieder zur Straßenbahn zu rennen, um meine Kinder wenigstens noch beim Abendessen zu sehen.
 
Ohne Optimieren würde ich es an keinem Tag schaffen, trotz zu der Tageszeit tiefmittagsschlafmüder Coco Maple rechtzeitig vom Kindergarten abzuholen.
Und so weiter, Ihr kennt das alle.
 
Aber Krimidinner. Früher. Was haben wir für einen Aufwand betrieben, schönen Aufwand. Einfach für einen schönen Abend. Die improvisierten Kostüme. Die Umdekorierung der Wohnung. Kein elektrisches Licht. Da wurden Tische und Stühle aus dem Keller geschleppt, Klingelschilder ausgetauscht, themenbezogene Essen zubereitet, aufwändig gedeckt, passendes Geschirr zusammengeliehen, Schminktutorials studiert, Wortwahl und Aussprache gelernt. Da wurde sich wochenlang einfach vorgefreut, um einen ausschweifenden, einfach wunderbaren Abend zu haben und am nächsten Tag Muskelkater vor Lachen.
 
 

Karl: der Typ aus der Boygroup

Ich kenne zum Beispiel meinen Arbeitskollegen (hierarchisch ziemlich weit oben) als lüsternes Schneewittchen, als alternden Partylöwen, als braven Sohn einer Elitefamilie. Karl kenne ich etwa als strategisches tapferes Schneiderlein, als Mafiaboss, als Boygroupbestandteil oder als Zwerg. Menschen erst als prolligen Boxer und danach als Pater zu sehen, erst als Bordellbesitzerin und dann als schüchternes Zimmermädchen, erst als lispelnde Sprechstundenhilfe beim Schönheitschirurgen (von Körbchengröße A mittels 4 Push-Up-Bhs übereinander voll in die Rolle gefunden), dann als hinderhältig-intrigante Adlige … das macht einfach Spaß. Und die größte Selbstverständlichkeit, mit der alle spielen, als wären sie immer in dieser Rolle gewesen. I love it.
 
Gegessen haben wir von Kaviar über Hühnerbollen, Karotten und Kartoffeln mit den Händen, Köstlichkeiten aus dem alten Prag und Mulligatawny Soup des englischen Adels bis hin zu Fischstäbchen und Rahmspinat beim Piratendinner ungefähr alles.
 
Kaviar
Cracker mit Kaviar für die Youngster der Upper Class
 
Umzugskisten gepackt, das habe ich mit Baby (damals Maple, 4 Monate alt und zum Himmel schreiend geplagt) gemacht. Man kann vieles einhändig, sogar Eier trennen. Ihr macht das alle täglich (also vielleicht nicht das mit den Eiern). Aber was schlecht geht mit kleinen Kindern dabei, ist, sich voll und ganz in eine Sache fallen zu lassen, die Zeit zu vergessen, sich in Details zu verschwenden, immer und immer neue Ideen zu haben, ganz bei sich selbst zu sein. Nicht zu optimieren, einfach nur im Flow zu sein.
 
 

Vergiss es! Nicht?

Denn Kinder bedeuten immer Aufmerksamkeit. Kinder bedeuten fast immer multitasken. Da kann man höchsten zuvor geschriebene Listen abarbeiten, damit man nichts vergisst. Und dann hat es aber auch mit Freude und Flow nichts mehr zu tun.
 
Ein Krimidinner noch mal. Abends. Acht Personen, die alle am selben Tag können. (Allein das ist ja inzwischen ein Ding der Unmöglichkeit.) Alles für den Moment. Was würde ich darum geben. Hier stehen noch drei ungenutzte im Schrank: eines auf einer Yacht, eines zu einer Castingshow und eines im Irrenhaus.
 
Sollte ich diese Gedanken lieber ganz schnell vergessen? Wo ich doch gerade anfange anzukommen im Familienleben, und darin nicht nur glücklich zu sein, sondern auch zurechtzukommen, nicht mehr Respekt vor jedem Tag zu haben und den Anspruch, irgendwie ohne Überforderung den Tag zu überstehen? Vieles spricht dafür.
 
Aber ich ende mit einem Zitat von P.-T. Schulz:
 
Was ist schlimmer als nichts zu trinken?
Kein Durst.
 
Eure Mo
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Manchmal kann ich einfach nicht mehr

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No Poo - Haare waschen mit Lavaerde oder Natron

No Poo - Haare waschen mit Lavaerde oder Natron
Schon seit ich ein Kind bin, waren mir schöne, lange Haare wichtig. Ich bin sozusagen ein echter Haar - Nerd. Was hab ich nicht alles durch an Produkten, auch vor obskuren Methoden habe ich keinen Halt gemacht. Mittlerweile versuche ich allerdings, möglichst natürliche Produkte zu verwenden, was auch daran liegt, dass ich kaum mehr was vertrage. Ich erzähle euch hier etwas über meine neue Haar Routine, Erfahrungen mit (no) poo und wie das mit Lavaerde oder Natron funktioniert.

 
 
 

 

Meine persönlichen Erfahrungen mit Shampoo und wieso ich jetzt umsteigen muss

Nachdem ich die gesamte Teenie Zeit und auch die meiste Twenties Zeit durchgefärbt habe und auch mit den Produkten einfach nach Lust und Laune durchprobiert habe, bin ich jetzt an dem Punkt, alles zu überdenken. Ich scheine in den Dreißigern generell empfindlicher geworden zu sein, denn ich vertrage plötzlich Gluten nicht mehr so gut. Davon wird die Migräne schlimmer. Auch mit Shampoo muss ich seit Jahren aufpassen, denn die meisten vertrage ich nicht mehr. Die bio öko Shampoos habe ich übrigens fast alle durchprobiert und keines konnte ich länger verwenden - oft sind da sehr aggressive Tenside drin, die nur Menschen mit einer sehr unempfindlichen Haut vertragen. In Foren liest man aber oft, dass viele davon Schuppen oder ähnliche Gimmicks bekommen. 
 
Ich bin eine Weile ganz gut mit Babyshampoo gefahren oder eben mit Babybad (das klingt komisch, aber da sind dieselben Stoffe drin wie im Babyshampoo, nur weniger Zusätze). Auch ein herkömmliches Shampoo habe ich gut vertragen. Nur leider kam es, wie es so oft kommt: "Neue Rezeptur" und zack, auch davon juckt mir die Rübe. Auch das hyperallergene Shampoo aus der Apotheke hat keine Abhilfe geschaffen. So, und was bleibt mir jetzt noch übrig? Richtig, no poo...
 

 

No Poo, was ist das und wie geht das?

No Poo ist die Abkürzung für "no shampoo". Ihr werdet es vielleicht kaum glauben, aber man kann auch mit vielen Alternativen die Haare waschen. Ich musste echt lachen, aber zum Beispiel mit Natron (zum Backen, nicht das ätzende zum Putzen) kann man sich die Haare richtig gut waschen - wenn man das googelt, war es sogar mal ein Trend bei Beauty Bloggern. Crazy shit! Also etwas, das schon so lange ein Tipp in den alternativen Foren ist, wird eben auch mal zum Trend. Außerdem gibt es natürlich auch Lavaerde, die ich euch in diesem Artikel etwas genauer vorstellen werde. Andere Alternativen sind zum Beispiel (Haar-)Seifen, da muss man sich durchprobieren, oder Waschnüsse, Seifenkraut,  nur mit warmem Wasser oder auch gar nicht mehr waschen (nichts für Einsteiger). An dieser Stelle kann ich euch den Artikel vom Vegan Beauty Blog empfehlen.
 
Es gibt viele, die prima mit no poo zurecht kommen, aber man muss sich da manchmal einfach durch testen, denn bei Haaren gibt es keine allgemeingültigen Aussagen. Jeder verträgt etwas anderes gut, denn die Kopfhaut ist nicht bei jedem gleich und die Haarstruktur natürlich auch nicht. Manche haben vorgeschädigte Haare und brauchen mehr Pflege, andere brauchen eher Feuchtigkeit - ihr wisst, was ich meine. Auf jeden Fall sind diese Waschalternativen eine Überlegung wert, denn sie sind gut verträglich für die Umwelt, oftmals deutlich günstiger und wie in meinem Fall außerdem noch ein Ausweg, wenn man Chemikalien nicht verträgt.
 
Bei mir ist der Umstieg sehr gut gelungen, da ich schon seit Monaten nur mit Babybad die Haare gewaschen habe - es kann sein, dass die Umstellung bei euch länger dauert und ihr erstmal fettigere Haare habt. Nach ein paar Wochen sollte das aber rum sein. Ein guter Tipp ist, vor dem Waschen gut zu bürsten (manuelle Reinigung), vor allem die Kopfhaut, und vielleicht zwischen den Haarwäschen auch mal mit warmem Wasser auszuwaschen. Oder ihr geht den sanften Weg und reduziert erstmal das Shampoo, streckt es mit Wasser, steigt auf Babyshampoo um und dann erst zu no poo.
 
 

Natron Wäsche - prima als Ergänzung oder Start in das Projekt no poo

Bevor ihr jetzt loslegt - ganz wichtig ist, dass ihr das richtige Natron kauft. Es darf nicht das ätzende (!) Natron zum Putzen sein, sondern das, was oft bei den Backzutaten steht: Kaiser Natron. Es gibt viele Rezepte, wie man Natron anmischen soll, ich habe ein milderes Rezept ausprobiert. Ich würde euch auch empfehlen, euch da ranzutasten, denn Natron kann sehr aggressiv sein für die Haarstruktur: es ist nämlich alkalisch. Soll heißen, es greift den PH Wert an. Deshalb muss man unbedingt eine saure Rinse hinterher kippen, dann wird das wieder ausgeglichen und die Haare sind hinterher nicht struppig und aufgerauht sondern schön glatt und weich. Manche kommen mit Natron super aus, andere überhaupt nicht. Man soll es übrigens auch nur 1x die Woche verwenden, weil es eben auch recht aggressiv ist und auf Dauer austrocknend wirken kann.
 
Das absolute Plus: es entfernt auch alle Silikonreste, die man von früher noch an den Haaren hat - also könnte es sein, dass ihr nach einer Natronwäsche ziemlich kaputte Haare vorfindet. Das liegt nicht daran, dass sie durch Natron gesplisst werden, sondern dass das Spliss - verklebende Silikon die Haare freigelegt hat, so wie sie wirklich sind. Viele empfehlen, Natron zumindest zum Start des Projekts No Poo (oder Naturkosmetik) zu verwenden, da Silikone auch verhindern, dass Pflegestoffe ins Haar kommen. Übrigens kann Natron auch etwas Chemiefarbe aus den Haaren ziehen.
 
 

Mein Rezept: 1 Esslöffel Natron + 200ml Wasser

Das Natron erst mal im Wasser auflösen. Die Haare vorher gut durchkbürsten, um die Kopfhaut schon mal manuell zu reinigen. Unter der Dusche den Kopf nass machen, dann langsam das Gemisch über den Kopf schütten, immer mal wieder pausieren und schauen, ob auch alle Stellen getroffen wurden. Dann gut einmassieren, kurz einwirken lassen und ausspülen. Die Haare werden sehr sauber damit, es ist ähnlich wie ein Reinigungsshampoo.
 
 

Unbedingt hinterher Rinsen: 1 Esslöffel Apfelessig auf 1 Liter Wasser

Das müfflige Zeug auf den Kopf kippen und nicht ! ausspülen. Keine Angst, der Geruch verfliegt bald. Die Haarstruktur legt sich hierbei an und das Haar bekommt einen schönen Glanz. Ohne die Rinse können die Haare sehr strohig werden, weil die Haarstruktur durch den alkalischen PH Wert vom Natron aufgerauht wurde.
 
 
 

Lavaerde - super sanfte Reinigung mit Wascherde aus Nordafrika

Lavaerde kommt nicht aus einem Vulkan - der Name kommt vom lateinischen lavare, waschen. Eigentlich heißt es also Wascherde. Das Reinigungsprinzip ist völlig anders als bei Shampoo oder den anderen Methoden, denn sie besteht aus Tonmineralien, die sozusagen wie Löschpapier das Fett aufsaugen, anstatt komplett alles zu entfernen. Außerdem ist der ph Wert bei 7. Die Kopfhaut wird also überhaupt nicht gereizt. Die Haare auch hinterher ganz anders an als beim Shampoo - irgendwie weicher, weniger quietschsauber.
 
Lavaerde hat aber nach dem Trocknen den positiven Nebeneffekt, dass die Haare griffiger und voluminöser werden, allerdings muss man es auch mögen, sich einen Batzen Matsch auf die Rübe zu schmieren. Die Einwirkzeit ist etwas länger, mindestens zwei Minuten - aber man kann sich den Matsch auch super als Gesichtsmaske auftragen oder den restlichen Körper damit reinigen. Die Haut wird sehr weich damit. Außerdem ist Lavaerde zu 100% umweltverträglich.
 
Bei den Inhaltsstoffen könntet ihr darauf achten, wo die Lavaerde herkommt. Aus dem Abaugebiet "Hectorite" ist die Erde angeblich nicht so gut zum Waschen, während das Anbaugebiet "Montmorillonite" bessere Ergebnisse erzielt. Diese Info habe ich allerdings aus einem Forum. Ich verwende die Logona: LOGONA Lavaerde Pulver 1kg (1000 g) (Affiliate Link*) für knapp 16€, die ist zufälligerweise aus dem vermeintlich besseren Gebiet.
 
 

SO GEHT DAS HAARE WASCHEN MIT LAVAERDE

3 Esslöffel Lavaerde - Pulver in einer Schüssel mit der doppelten Menge Wasser anrühren (Pro Tipp: nehmt warmes Wasser, das ist angenehmer) und kurz aufquellen lassen. Wer eine sehr trockene Kopfhaut hat, kann ein paar Tröpfchen Öl hinzufügen, aber da wäre ich erst mal vorsichtig - vielleicht reinigt es dann nicht so gut. Dann das Gemisch auf der ganzen Kopfhaut einmassieren und 2 - 5 Minuten einwirken lassen. (Länger schadet übrigens nicht.) Wenn ihr das Gefühl habt, nicht alle Stellen auf der Kopfhaut erreicht zu haben, dann könnt ihr mal kurz Wasser über den Kopf laufen lassen, bei mir funktioniert das ganz gut. Dann sehr sehr gut ausspülen, das kann etwas länger dauern. Eine Rinse ist hinterher nicht nötig.
 
Meine Haare werden davon sehr weich und auch quietschsauber und ich bin sehr happy, dass sich meine Kopfhaut wieder beruhigt hat. Allerdings sage ich noch mal - jeder Kopf kann anders reagieren, und vieleicht ist für euch das Wundermittel die Seife. Oder eben doch Shampoo. Das muss jeder für sich herausfinden. 
 
Erzählt doch mal, wie ihr die Haare wascht, was euer persönlicher Heiliger Gral ist oder womit ihr schon experimentiert habt :)
 
Love & Peace, eure Frida
 
 
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Einkaufs - Chaos mit zwei Kleinkindern in der Mall

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Es begann alles so schön mit einer Idee. Hey, lass uns doch mal in die Mall fahren, die Kinder brauchen neue Klamotten - und wo wir schon dabei sind, könnten wir ja auch mal schauen, ob wir was für uns finden. Der Papa Mercury und ich, wir sind ja sowas von naiv. Oder blöd. Oder beides. Denn momentan ist einfach der Wurm drin...
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