Man soll seine Kinder nicht loben? Kurzreflexion zum Wunschkind-Buch, Teil 1

Man soll seine Kinder nicht loben? Kurzreflexion zum Wunschkind-Buch, Teil 1
Derzeit beschäftigt mich das Buch über gewünschteste Wunschkinder in Trotzphasen sehr. Ich ziehe unglaublich viel Inspiration, Vertrauen und Rückenwind daraus. An einzelnen Punkten bleibe ich aber hängen. Das soll nicht heißen, dass ich da Widerspruch anmelden möchte. Nur, dass ich da einen Moment einhaken möchte.
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Wenn Kinder sich nicht wickeln lassen - Tipps und Tricks // LILLYDOO Freunde Programm / Anzeige

Wenn Kinder sich nicht wickeln lassen - Tipps und Tricks // LILLYDOO Freunde Programm / Anzeige
Werbliche Kooperation mit LILLYDOO. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 
Bei Babys ist das Wickeln eine total tolle Sache - die süßen Würmchen lieben meist ihren Wickeltisch, es ist flauschig warm, Mama oder Papa machen Spaß, Massieren, Streicheln, Spielen mit dem Mobilee. Aber dann kommt die Zeit, meist zu Beginn der Autonomiephase, wo Kinder sich nicht mehr wickeln lassen wollen. Ich habe für euch meine 5 Best Of - Tipps zusammen gestellt und außerdem erzähle ich euch vom Freunde werben Freunde Programm von LILLYDOO, bei dem ihr 10€ bei der Erstbestellung erhalten könnt.

 

 

 

Meine best of Wickeltipps

1. Ursachenforschung: hat das Kind Schmerzen?

Bevor es an die Tipps und Tricks geht, sollte man erstmal schauen, ob das Wickeln aus irgendeinem Grund Schmerzen bereitet. Manchmal sind die Wunden nur sehr klein und wirken auf den ersten Blick nicht so schlimm, wie sie sich vielleicht anfühlen - und das Kind wehrt sich gegen die Reinigung an sich. Sobald die Wunden verheilt sind, sollte das Wickeln wieder besser gehen. Bis dahin am Besten dem Kind erklären, wieso man es wickeln muss, auch wenn es noch nicht alles versteht, und so sanft wie möglich reinigen und mit Heilsalbe eincremen.
 

2. Aufmerksamkeit und Entertainment

Für uns Eltern ist das Wickeln meist eine Routineaufgabe, die wir schnellstmöglich erledigen wollen. Für das Kind kann das aber sehr unangenehm sein, wenn man an ihm herumwerkelt, ohne es mit einzubeziehen. Schon bei kleinen Babys kann man deshalb immer erklären, was man macht. Manchmal hilft das nämlich schon, weil die Aktionen berechenbar werden. Wenn es hingegen an der Langeweile liegt, kann man mehrere Goodies am Wickeltisch platzieren, je nach Interessenlage des Kindes. Das eine mag vielleicht gern ein Pixiebuch lesen, das andere liebt seine Greiflinge, oder vielleicht etwas zum Herumkauen oder Untersuchen - im Bestfall natürlich etwas, das es sonst nicht bekommt. Bei uns sind das meist die Nasentropfen oder ein Schlüsselbund. Wenn das nicht ausreicht, kann man natürlich auch eine kleine Show abziehen, gemeinsam Singen oder eine Geschichte erzählen.
 

3. Einfach mal (wo) anders Wickeln

Manchmal wirkt ein kleiner Ortswechsel Wunder. Wir haben eine Weile auf dem flauschigen Badezimmer - Teppich gewickelt, auf der Kinderzimmer - Matratze oder auf dem Sofa. Beim Anziehen war es genauso. Wenn das Kind sich den Platz aussuchen kann, umso besser. Das betrifft vor allem ältere Kleinkinder. Manche haben auch schlicht etwas gegen die Liegeposition und die Lösung kann sein, das Kind im Stehen zu säubern und so die Windel anzuziehen. Für die ganz Ungeduldigen kann man hier auch die Hochziehwindel ausprobieren, die gibt es oft schon in kleineren Größen.

 

4. Role Model Learning

Für ältere Kleinkinder ist es auch eine Option, vorher oder während des Wickelns eine Lieblingspuppe oder das liebste Stofftier zu wickeln. Das hat bei meiner Großen eine Weile lang hervorragend geklappt, denn sie war beschäftigt und ich konnte sie dabei wickeln. Manchmal haben wir auch ein Rollenspiel gemacht - die Puppe hatte keine Lust auf Wickeln und meine Tochter hat sie dann dazu überredet oder genötigt, je nach Stimmung. So können Kinder auch ihre Gefühle aufarbeiten und es macht ihnen einen Heidenspaß, mal in der anderen Position zu stecken.
 
 

5. Wenn gar nichts geht, geht vielleicht Töpfchen?

Ach, sie werden ja so schnell groß. Manche Kinder wachsen über sich hinaus und wollen möglichst früh selbstständig werden. Dazu gehört dann für sie auch, selbst zu entscheiden - zum Beispiel, aufs Töpfchen zu gehen. Es ist nicht die Norm, aber es gibt Kinder, die schon mit eineinhalb sauber werden. Die Kontrolle über die eigene Körperentleerung ist nämlich eine Sache der Reife und nicht des Trainings. Natürlich kann der Wunsch nach dem Töpfchen auch zumeist nur eine Phase sein und die legt sich auch wieder. Einfach cool bleiben, die Teppiche wegpacken und auf bessere Zeiten warten. Kinder sollten sich ausprobieren dürfen, dann kommt das Einsehen nämlich viel eher, als wenn man es erzwingt. Glaubt mir, ich habe all diese Phasen durch.
 
 
 

 

Wollt ihr auch mal die LILLYDOO Windeln testen, die ich am liebsten für meine Kids verwende?

Ich wickle mit LILLYDOO und bin nach wie vor absolut begeistert. Meinen Testbericht findet ihr hier. Sie sind einfach super weich, halten viel mehr aus als andere Marken und das Beste: sie sind vegan und frei von allergenen Stoffen.
 
Wenn ihr die Windeln gern mal ausprobieren möchtet, kann ich euch das Freunde - werben - Freunde Programm empfehlen. Ihr könnt 10 Freunde werben und erhaltet dafür 10€ Rabatt auf eure nächste Bestellung. Alles über die Windel - Abo's findet ihr auf der LILLYDOO Seite.
 
 
 
 
Und jetzt wünsche ich euch und euren Windelrockern ganz viel Spaß zusammen!
 
Love & Peace,
eure Frida

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