Tanzt sie mir nur auf der Nase herum? Oder braucht sie nur mehr Liebe?

hilfe_als_liebe
Momentan ist meine große Tochter Peanut (4,5) in einer manchmal anstrengenden Phase. Ok, eigentlich ist es eher die Ausnahme, wenn mal alles glatt läuft. Aber womit ich oft ein Problem habe, ist, dass sie mich ständig drängt, etwas für sie zu tun, das sie eigentlich selbst kann. Und dann höre ich jedes Mal die fiese kleine Stimme in meinem Kopf, die sagt "Lass dir nicht auf der Nase rumtanzen!". Dabei weiß ich, dass das für Peanut eine Möglichkeit ist, ihren "Liebestank" wieder aufzufüllen...
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(Anzeige) Unsere neuen Stars im Kinderzimmer: Lernspaß Cupcakes und der kuschelweiche Molang von Tomy

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Werbliche Kooperation mit Tomy. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 
"Mamaaaa, was sollen wir spielen?" oder "Mir ist langweilig!" kennen wohl alle Eltern. Meine zwei Mädchen Peanut und Little Pea sind 4,5 und 2 Jahre alt und spielen oft richtig schön miteinander, aber es gibt immer mal wieder Durchhänger Phasen, in denen wir dringend Input brauchen. Deshalb hab ich mich mindestens genauso sehr gefreut über die super coolen Spielsachen, die wir für Tomy testen durften. Und das Allerbeste: da geht einiges, Crossover sozusagen.
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Bitte vergib mir! Brief an meinen Sohn

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Ich habe lange überlegt, ob ich das verbloggen soll. Aber mein Vater schrieb in seiner letzten Mail den Satz:“Das Internet vergisst nicht.“ Er meinte damit zwar etwas anderes, aber dieser Satz ist dafür nicht weniger wahr. Und er ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Es stimmt. Das Internet vergisst nicht. Und ich hoffe in dem Fall, dass es ein paar Jahre lang nicht vergisst. Damit mein Sohn diese Zeilen lesen kann und vielleicht versteht. Alles. Mir ist klar, dass ich damit wieder ein paar Leuten auf die Füße trete. Denen sei gesagt; es ist MEINE Sicht der Dinge. Ich habe keine andere, nur diese. Punkt.
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Seit ich ein Kind hab...

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Seit ich ein Kind hab, bin ich
  • plötzlich jemand anders.
  • nicht mehr Herr meiner Sinne.
  • nicht mehr fähig meine Tränen zurückzuhalten.
  • ein körperliches Wrack.
  • reifer und weiser.
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Mit Kindern an der Armutsgrenze - wenn der Lebensraum unbezahlbar wird

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Wisst ihr, was mich richtig aufregen kann? Mietpreise zum Beispiel. Wohnraum ist schließlich existentiell zum Leben. Als Studentin war es mir noch relativ egal, ob ich mich nur in eine Miniaturwohnung quetschen kann. Frisch auf dem Arbeitsmarkt war mein größter Luxus eine Wohnung mit Balkon, für die Katzen und mich. Aber mit Familie ist es echt ein Alptraum, eine passende Wohnung zu finden... Aber das grundlegende Problem ist eher (familien)politischer Natur. Man ist als Normalverdiener entweder gezwungen, Vollzeit zu arbeiten und die Kinder outzusourcen, oder man lebt an der Armutsgrenze. 
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