Blogparade: This is my #Muddistyle / #Vaddistyle

Sind wir mal ehrlich, die meisten von uns haben sich durch ihr Mama- oder Papasein äußerlich verändert, oder? Und damit meine ich nicht (nur) die Figur von Muttern, sondern vor allem den Style. Manch einer spricht sogar von Muttistyle - Kurzhaarfrisur, praktische Kleider, ungeschminkt und so weiter. Und was ist eigentlich mit den Papas, lassen die sich nicht auch mehr gehen, setzen einen kleinen Ranzen an? Zeigt doch mal wie ihr gerade so ausseht - und damit meine ich euren wirklichen Alltagslook!

 

 

Let's be honest: so sehe ich wirklich aus

Früher hat man mich selten ohne Kontaktlinsen und Schminke angetroffen, und da ich meistens auch eine relativ passable Figur hatte, habe ich auch gern enge Sachen getragen. Meistens coole Metalshirts und enge Jeans, dazu Chucks. Und damit meine ich so Shirts, die gern mal ein wenig nach oben rutschen, wenn man zu tief einatmet. (Es darf gegrinst werden.) Schwanger wurde ich das erste Mal mit 29, und all die Jahre davor bin ich auch noch viel und oft weggegangen, meist in eine Gothic Disco oder auf ein Konzert. Im Job habe ich meist gemäßigtere Sachen angehabt aber dennoch hab ich gern halbwegs gut ausgesehen. Auf Karohemden stand ich da auch schon, das war sozusagen meine Arbeitskluft als Pädagogin.

Genug von damals, wie ist es jetzt? Die ersten Monate nach Peanuts Geburt war ich so durch den Wind, dass mir alles kackegal war, und nachdem meine Figur relativ schnell wieder im Mittelbereich des für mich Erträglichen war, habe ich mir alle möglichen Sachen eine Nummer größer gekauft. So bunte Sachen. Vor allem weil ich dann als Erzieherin gearbeitet habe, man will ja etwas kindgerecht aussehen. Mittlerweile trug ich auch hauptsächlich Brille einfach weil es praktischer ist und ich die Linsen auch nicht mehr so lang drinlassen kann.

Nach Little Peas Geburt hatte ich erstmal 20kg zu viel und passte nur in ausgeleierte Leggins und Röcke. Holy sh*t! Mittlerweile ist noch ein Restpansen vorhanden, aber auch der will passend bekleidet sein. Ich trage also momentan alles eine Nummer größer, damit es schön schlabbert. Und außerdem bin ich froh wenn ich es schaffe, mal ein leichtes Make up aufzutragen und die Haare zu kämmen. Ich bin also sozusagen bei meinem eigenen Muddistyle angekommen - nicht wirklich schön aber zum Wohlfühlen.

 

This is my Muddistyle

 

 

Macht mit bei der Blogparade: so geht's

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