Entspannteres Weihnachten für (m)eine Kleinfamilie / Anzeige

Werbliche Kooperation mit Regiondo. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 

Dieses Jahr feiern wir das dritte Weihnachtsfest als „richtige“ Familie, also als Eltern mit Kindern, und wir sind irgendwie immer noch auf der Suche nach den eigenen Ritualen und haben jetzt das Vergnügen – oder auch die Schwierigkeit – eigene Traditionen anzulegen. Wie wird gefeiert, beschenkt, Weihnachtsmann oder Christkind, wann welche Verwandten und so weiter. Alles nicht so einfach. Lest hier meine 4 Vorsätze wie es dieses Weihnachten entspannter werden soll.

 

 

Meine 4 Vorsätze für ein entspannteres Weihnachten

1. Geschenke nicht auf den letzten Drücker kaufen

Ja ok, der Tipp ist vor allem an Chaoten wie mich und meinen Partner gerichtet. Wir sind immer mit allem Möglichen beschäftigt, aber nicht mit Geschenken. Die Geschenke für die Kinder bestelle ich meist schon halbwegs rechtzeitig Online, aber der Rest? Man will ja auch nicht nur eine Tafel Schokolade verschenken, also – irgendwie vorher zeitig ran! Eine besonders gute Idee für Weihnachtsgeschenke finde ich ja das Portal von Regiondo: tolle Freizeit - und Ausflug - Events für den Partner oder die Familie für verschiedene Preisklassen. Hier kann man sich unter anderem nach Region, Anlass und Preis Angebote auflisten lassen - und man hat sofort die Express Tickets in der Hand, also auch eine super Last Minute Idee.

 

2. Dekofee raushängen lassen

Ja, wir sind echt keine Vorzeige – Dekofeen! Peinlich aber wahr, letztes Jahr haben wir alles am 24. aufgestellt!! Den Baum hatten wir vorher, aber der wartete brav auf dem Balkon und dann mussten wir natürlich noch aufräumen, putzen, die Wohnung dekorieren, Kleinkind lüften, Mittagsschläfchen, Essen kochen (soll ja auch mehr als Blechpommes sein ne) und zack war es Abend und alles musste ganz schnell passieren. Und das Kind war einfach nur mega überfordert... dieses Jahr haben wir schon ein paar Wochen vorher angefangen, und da wir nie fertig werden, geht es ab sofort jedes Wochenende ins Dekofeen-Bootcamp.

 

3. Chill mal, Schatz

Ganz wichtig, wenn nicht gar der wichtigste Tipp überhaupt: mit dem Partner am besten lang, lang vorher besprechen, wie Weihnachten ablaufen soll. Das ist jetzt nicht Hundertpro auf uns gemünzt, aber ich kriege es oft bei anderen mit, dass sich alle wegen den Familien in den Haaren liegen. Von wegen jedes Weihnachten bei seinen oder ihren Eltern verbringen und darüber hinaus nichts Eigenes haben. Find ich schade, mein Partner zum Glück auch. Und deshalb haben wir den Deal, den 24. immer zusammen als kleine Familie zu verbringen und die anderen beiden Tage verteilen wir dann auf die Verwandten, die in der Nähe wohnen. Vielleicht werden wir die weitläufigere Verwandtschaft in späteren Jahren man besuchen, wenn die Kinder mobiler sind, aber jetzt tu ich uns den Stress nicht an.

 

4. Traditionen – Check

Traditionen sind ja besonders wichtig für Kinder, und wenn wir ehrlich sind, finden wir das ja auch für uns ganz schön. Jetzt können wir sozusagen für die Kinder all das machen, was wir selber geliebt haben oder was uns gefehlt hat und was wir für uns als Erwachsene nicht für uns selbst gemacht haben. Also düdelige Mucke hören, Schmücken, Kekse backen, vielleicht in die Kirche gehen, Geschichten erzählen... die Liste ist ja endlos. Weihnachtsmann oder Christkind ist ja auch eine Geschmackssache, Hauptsache für die Kinder wird es ein magisches Erlebnis – finde ich zumindest. Das Beste an Weihnachten ist ja sowieso die Vorfreude und die ganzen Rituale drumherum, oder?

Wir werden also den Tag vorher ein wenig durchplanen (damit meine ich keinen Stundenplan sondern einfach ein paar Dinge, die wir machen möchten, damit es nicht wieder so ein Chaos wird) und was Geschenke angeht, hatte ich ja schon erzählt, dass ich nicht mehr alle auf einmal schenken möchte, sondern die der Verwandten ein wenig später. Am zweiten oder dritten Tag, damit sie auch wirklich beachtet werden können. Und von uns gibt es nur wenige, aber dafür gut überlegte Geschenke.

Aber das Wichtigste ist für mich, dass sich alle wohl fühlen und eben entspannt sind. Dann kann man die ganzen Rituale auch genießen und sie sind nicht einfach nur ein Plan zum Abarbeiten. Wie feiert ihr denn, was ist euch wichtig?

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