Strategien gegen Erschöpfung im Alltag - Das sagen Blogger Mamas über das Leben mit zwei oder mehr Kleinkindern

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf - so heißt es zumindest. In unserer Kultur ist aber meist die Mutter allein mit den Kindern, und da geht es oft weit über die eigenen Grenzen hinaus, um die Bedürfnisse auch nur halbwegs zu erfüllen. Ich kenne das selbst nur zu gut, und deshalb habe ich befreundete Blogger - Mamas mit mehr als einem Kind gefragt, wie sie das so machen den ganzen Tag und welche Strategien sie haben, wenn sie keine Kraft mehr haben. Ob ein Geheimrezept dabei ist und wie die Mamas so über den Tag kommen, lest selbst.

 

 

Strategien für den Alltag mit kleinen Kindern - das sagen die Mama Bloggerinnen

Wie schaffst du das mit zwei / drei kleinen Kindern im Alltag? Was sind deine Tipps und Tricks, wer hilft dir, wo kannst du Kraft schöpfen? Und was machst du, wenn du mal gar nicht mehr kannst?

 

Katarina Fiebelkorn

Katarina bloggt auf ihrem Blog Blogprinzessin über ihr Familienleben mit ihren drei Mädchen, von denen 2/3 Zwillinge sind. Sie ist selbst ernannte Chaosmanagerin und außerdem hauptberufliche Bloggerin.

Meine Tipps und Tricks im Alltag mit 3 Kleinkindern unter 5 Jahren (wann ist das denn passiert?), sind gar nicht so offensichtlich, leider. Natürlich scheint auch mir nicht jeden Tag die Sonne aus dem Knopfloch und meine Nerven sind endlich. 

Mir hilft es sehr, so komisch es klingen mag, das die Kids nicht im Kindergarten sind. Das nimmt für mich schon ne Menge Stress aus dem Tag. Wir müssen nicht jeden Morgen Punkt 7:00 Uhr aufstehen, sondern können auch mal länger liegen bleiben. Den Tag gestalten wir recht spontan und dem Wetter angepasst, wenn wir auf irgendwas keine Lust mehr haben, hören wir auf und machen was anderes. 

Außerdem haben wir den Luxus das bei uns Oma im Nachbarort wohnt. Die Kinder haben 2x pro Woche "Oma Tag" entweder einzeln oder zu zweit oder dritt. Zu dritt ist allerdings recht selten ;-) An solchen Tagen schaffe ich es dann zur Wäsche oder noch besser auf die Couch. Oma Tag ist bei uns auf jeden Fall fast so gut wie Spa Day. Wer also verlässliche Verwandte in der Nähe hat die eure Kinder mögen, spannt sie ein.

Wenn Oma nicht in Sicht ist, die Nerven aber runter, hilft bei mir das anzuerkennen und den Kids zu sagen das ich grade nicht mehr kann, das ändert nix am Geräuschpegel aber an meiner Befindlichkeit. Durchatmen und durchhalten bis mein Mann durch die Tür fällt. Und den versuche ich dann nicht anzumeckern sondern auch ihm zu sagen das ich mal 30min für mich brauche und er übernehmen muss. Ich glaube fest daran das man viel entspannter ist wenn man miteinander redet. Und wenn man Dinge akzeptiert die man nicht mehr ändern kann. Filzer an der Tapete zum Beispiel. Oder 2,5kg Zahnpasta auf dem Fußboden.

Bildrechte: Nathalie Shelton Photography

 

Mo Zart

Mo ist die superste Supermutti wo gibt und außerdem bloggt sie natürlich hier, auf 2KindChaos. Wenn ihre schlecht schlafenden Kinder sie lassen, der Job gerade nicht ruft oder sie mal gerade nicht twittert.

Wenn alle kacke drauf sind, geht immer noch Badewanne. Plantschen mögen beide, und wenn das Badezimmer unter Wasser steht, ist das ein sehr überschaubarer Preis für die Bewältigung einer schwierigen Situation. Außerdem gibt mir die Begeisterung der Kinder Kraft. Ansonsten die Klassiker, die mit Süßigkeiten und Rumsauen zu tun haben. Wollt Ihr „echte Eisdiele“ spielen? Dann dürfen sie alles, und ich warte einfach, bis Karl nach Hause kommt. Oder sehr harmloses Fernsehen wie Barbapapa.

Bildrechte: Mo Zart

 

Anna Volkenborn

Anna ist mittlerweile Dreifachmama. Im letzten Sommer hat sie ihre Zwillinge bekommen und seit dem steht ihr Haushalt und das Familienleben ein wenig Kopf. Bloggen schafft sie trotzdem, und das sehr erfolgreich auf Familie Motte.

Wenn ich Geld dafür kriegen würde, wie oft ich gefragt werde: „ist bestimmt viel Arbeit, oder?“ dann wäre ich ganz schnell reich. Als Mama von 1-jährigen Zwillingen und einer 4-Jährigen falle ich auf, wenn ich mit allen drei Kindern allein unterwegs bin.

Ja, es ist viel Arbeit. Weil Kinder – neben all´ dem Glück - immer auch Anstrengung bedeuten. Und auch wenn ich mich gemeinhin als relativ entspannt einschätze, gibt es natürlich Tage, an denen ich nicht mehr kann, nervlich am Ende bin und mich weit weg wünsche. Da meine Eltern 500 km entfernt von uns wohnen und meine Schwiegereltern noch berufstätig bzw. gesundheitlich sehr eingeschränkt sind, kann ich die Kinder leider auch nicht einfach mal bei Oma und Opa abgeben wenn ich mal eine Pause brauche. Tagsüber muss ich daher an schlechten Tagen einfach die Zähne zusammenbeißen. Und so langweilig das klingt, mein Geheimrezept wenn gar nichts mehr geht: den Kinderwagen schnappen und einfach losgehen  – egal wohin und egal bei welchem Wetter. Die Zwillinge lieben es unterwegs zu sein und ich kann in Ruhe – Kinderwagen schiebend - einen Kaffee trinken. Und ich merke, dass mir die frische Luft eigentlich immer gut tut um den Kopf frei zu kriegen.

Wie ich das alles schaffe werde ich auch oft gefragt. Ganz ehrlich? Gar nicht. Ich schaffe nicht alles. Nie. Der Haushalt, die Wäsche, die To Do –Liste – ich mache was ich kann, aber wenn mal nicht gesaugt oder gewischt oder aufgeräumt ist sterben die Kinder davon nicht. Dann sieht es eben mal chaotisch aus. Dafür war ich mit den Kindern auf dem Spielplatz. Das macht eh´ mehr Spaß als Haushalt. Beim ersten Kind habe ich das noch viel enger gesehen – jetzt stresse ich mich da nicht mehr.      

Abends ermöglicht mein Mann mir regelmäßig kleine Auszeiten. Er übernimmt dann die Kinder und ich gehe mal ins Kino. Oder nehme mir eine Stunde Zeit fürs Bloggen, fürs Shoppen oder schaue in Ruhe eine Serie. Das sind Dinge die ich dann nur für mich tue. Genau dabei kann ich abschalten und auftanken. Filme bzw. Serien sind schon vor den Kindern meine große Leidenschaft gewesen und sind jetzt meine kleinen Fluchten aus dem Alltag.

Manchmal schnappt er sich auch alle drei Mäuse und geht eine Runde Spazieren, damit ich mal eine Stunde Schlafen kann. So richtig tief und entspannt. Oft wirkt das wahre Wunder. Im Gegenzug ermögliche ich ihm ebenso seine Auszeiten. Ich glaube, dass genau das wichtig ist, damit man in den ersten Baby- und Kleinkindjahren nicht verrückt wird.

Ach ja, und was immer hilft, wenn die Akkus leer und mal wieder keine Zeit zum Essen war:  Schokolade :) 

Bildrechte: Anna Volkenborn

 

Nicole Tschirner

Nicole's Blog Schlaflose Muttis suggeriert, dass sie schon weiß, wovon sie redet. Tatsächlich hat sie drei Kinder: ein Teenie, ein Kleinkind und ein Baby. Und das wuppt sie nicht nur scheinbar mühelos, sie sieht auch noch super aus und bloggt über Lifestyle und Fashion.

Erst einmal muss ich sagen, dass man immer an seine Grenzen kommt, egal ob mit einem, zwei oder drei Kindern. Als ich Mutter von nur einer Tochter war, glaubte ich mich genauso am Limit, wie jetzt an manchen Tagen. Die Wahrheit ist doch, man wächst eben mit seinen Aufgaben.

Ich habe das Glück, dass mein Mann es so einrichten konnte, dass er im Moment nur halbtags arbeiten geht. Das hilft mir doch enorm, gerade jetzt wo unser Jüngster mit seinen Zähnchen zu kämpfen hat und unsere Mittlerste mitten in der Trotzphase ist. Meine Eltern wohnen einige Kilometer weit weg und somit können sie nicht eben mal spontan zum Helfen herkommen. Meine Schwiegermutter arbeitet nun fast Vollzeit und kann deshalb nur ab und an die Kinder nehmen. Wir müssen also meist allein zurechtkommen. Da wir Christen sind, schöpfen wir natürlich die meiste Kraft aus unserem Glauben. 

Klar, ist es oft anstrengend und klar versucht man irgendwie gut dadurch zu kommen, aber wirkliche Wunderstrategien gibt es glaube ich nicht. Ich versuche immer mal wieder allein raus zu gehen, etwas zu unternehmen, nur für mich, aber mit einem Stillkind bedarf auch so etwas immer ein bisschen Organisation. Letztendlich hilft nur Zähne zusammenbeißen und durch. Die Kinder werden groß und das geht schneller als man denkt. Wenn ich unsere Große (13) so anschaue frage ich mich oft, wo die Zeit nur geblieben ist. 

Bildrechte: Nicole Tschirner

 

Ami Winter

Ami ist eine high need Kind geprüfte Mama, denn sie hat gleich zwei davon. Außerdem hatte sie zwei schwierige Schwangerschaften und Geburten. Trotzdem hat sie das alles richtig super hinbekommen  und man fragt sich, wie schafft sie das bloß? Diese Survivor Mum bloggt ebenfalls bei 2KindChaos.

Also generell, denke ich, hat da natürlich jeder so seine eigenen Tricks und Kniffe. Unser Alltag mit zwei Kindern brauchte ein bisschen, bis er sich eingependelt hatte, aber jetzt haben wir unsere Routine, und sowohl mir als auch den Kindern tut ein geregelter Tagesablauf gut. Ein normaler Tag sieht so aus, dass ich meine Große morgens für 2 bis 3 Stunden in den Kindergarten bringe, diese Zeit nutze ich um daheim den Haushalt zu machen. Wäsche, saugen, kochen, putzen etc. pp. Diese Zeit verbringt die kleine Honey schlafend auf meinem Rücken, im Tragetuch oder der Tragehilfe. Wo wir schon beim ersten Punkt wären: meine Tragen, ohne die wäre hier nichts machbar!!! Ich würde zu nichts kommen. So ist das am Morgen alles fix erledigt und mein Kopf frei für den Tag mit den Kindern. 

Der Mittag gehört dann ganz den Mädels, Spielplatz, Kinderturnen, Oma besuchen oder wir verabreden uns. Wir haben das Glück, hier im Ort viele Freunde und Bekannte zu haben, ebenfalls mit Kindern, und oft hilft es sich zu treffen, die Kinder spielen oder fahren Laufrad und wir Mamas können uns etwas Luft machen und quatschen. Nächster Punkt: meine Freunde. Meine Freunde sind hauptsächlich zwei Mamas hier aus dem Ort, ebenfalls mit Kindern in Peppers Alter, aber diese beiden sind ehrlich meine Droge, ich weiß, dass wenn ich mich mal auskotzen muss, es bei ihnen geht, und sie es verstehen! Schwierig sind für mich die Wochen, in denen mein Mann morgens beim Nebenjob ist und danach Spätschicht hat und erst gegen 23 Uhr heim kommt. Die Kinder und ich sehen ihn dann gar nicht, und ich fühle mich oft wie eine Alleinerziehende und manche Tage ziehen sich wie Kaugummi, auch weil der Alltag eben doch ein Stück weit schwerer zu bewältigen ist alleine, da ist keiner, den man mal bitten kann "Hey spielst du eben was mit ihnen während ich koche".

Kraft schöpfen... hmm schwierig. Ich habe jetzt nicht speziell ein Ritual oder sowas, aber ich denke Kraft gibt mir zum einen das Gespräch mit meinen Freundinnen und zum anderen auch die Zeit, in der die Kinder schlafen. Es ist vielleicht eine oder zwei Stunden am Abend, wo ich mal in Ruhe mein Handy durchgucken kann oder etwas blogge, aber das reicht mir. Ich weiß ja, dass die Zeit, wo sie mich nicht mehr so brauchen, schneller kommt als mir vielleicht lieb ist.

Bildrechte: Ami Winter

 

Sarah Nicolaus

Sarah ist eine recht junge Zweifach - Mama und außerdem auch noch Studentin. Auf ihrem Blog Schwesternliebe & wir bloggt sie nicht nur über ihr Familienleben, sondern zeigt auch coole DIY Ideen und macht richtig schöne Bilder.

Tiefpunkte. Die kenne ich nur allzu gut. Vor fünf Jahren ist unsere erste Tochter geboren. Gerade in den ersten 1,5 Jahren haben wir uns eigentlich immer komplett allein um sie gekümmert. Ich war ständig einsatzbereit, denn da war auch niemand anderes. Nur Christian konnte sie mir ab und an abnehmen. Ab und an kamen auch die Großeltern, die über 600 km entfernt wohnen, vorbei. Aber ehrlich gesagt fühlte sich das nicht wie eine Entlastung für mich an. Klar konnten sie mir immer mal das Kind abnehmen, aber ich hatte eben auch zusätzlich einen Gast in unserer Wohnung. Und wer mich kennt, weiß, ich habe es nicht so mit Übernachtungsgästen. Ich fühle mich dann meist in meinem eigenen Zuhause nicht mehr wohl, mir fehlt dann mein Rückzugsort. 

Nach 1,5 Jahren kam dann unsere wunderbare Tagesmutter in unser Leben. Es fühlte sich damals super an das Kind auch mal abgeben zu können und auch wieder mal zu Zweit zu sein. Sie war auch wirklich ein absoluter Glücksgriff und für unsere Tochter mehr Ersatzoma als Tagesmutter.

Rückblickend glaube ich, hätte ich es ohne Hilfe einfach nicht geschafft. Ich war ja nie in Elternzeit, sondern habe mein Studium sofort wieder aufgenommen. Zwar in einem anderen Rahmen, aber es war immer der Druck da.

Immer wenn ich merkte, jetzt kommt wieder ein richtiger Tiefpunkt habe ich versucht etwas für mich zu tun. Einen Kaffee zum Beispiel und einfach mal tief durchatmen. Das geht ja auch mit Kind auf dem Arm. Wenn es ganz schlimm wurde habe ich dann meist Christian angerufen. Oft schon weinend.

Den Alltag mit zwei Kindern musste ich dann glücklicherweise kaum allein bestreiten. Christian hat zu der Zeit nur sehr wenig gearbeitet und immer wenn er dort war ging unsere Große zu ihrer Tagesmutter. Wir fühlten uns damals damit alle sehr gut. Denn sie hat diese Frau wirklich geliebt und sich immer sehr gefreut. Und ich hatte dann Zeit fürs Baby. Aber nur 20 Stunden pro Woche zu arbeiten, konnten wir uns nur leisten weil wir eben noch beide studiert haben.

Inzwischen sind die Beiden schon etwas älter (3 und 5). Aber auch in diesem Alter kann es noch manchmal sehr anstrengend werden. Oft gibt es aber schon kleine Dinge, die bei allein wieder für gute Laune sorgen. Manchmal essen wir einfach alle zusammen ein Eis oder machen uns einen schönen Film an. Auch das Spielen mit vielen Bechern in der Dusche sorgt meist schnell wieder für gute Laune. Und sobald meine Kinder wieder fröhlich und vergnügt sind, geht es dann auch mir schnell wieder besser. Und wenn nicht, hilft oft ein Telefonat mit meiner Mama oder ein Spaziergang. 

Den Geheimtipp hab ich leider noch nicht gefunden. Ich versuche auch nur mich immer wieder so durchzuwurschteln. Aber alles immer wieder etwas lockerer zu sehen hilft auf jeden Fall. Ein zweites Eis oder etwas mehr Fernsehen ist mir auf jeden Fall lieber, als eine schreiende Mama!

Bildrechte: Sarah Nicolaus

 

Strategien bei Überforderung und Erschöpfung - das Fazit

Puh, also leider war ja kein richtiges "Geheimrezept" dabei - oder sollte ich sagen, das "Geheimrezept" ist eigentlich, dass es keines gibt. Man braucht Unterstützung - so einfach das klingt, so schwer ist es umzusetzen. Familie, Tagesmutter, Freunde oder Fremdbetreuung. Und wenn man wirklich kurz vor dem Durchknallen ist, kann man oft nur hoffen, dass man es trotzdem irgendwie überlebt. Man hangelt sich von Tag zu Tag und - Daumen sind gedrückt - oft ist es eine Phase und überwunden. Aber bis dahin hat man so manches tiefe Tal durchquert, die Kinder angebrüllt und den Partner, wenn vorhanden, auch. Das ist normal und menschlich, und trotzdem machen wir uns so fertig, weil wir perfekt sein wollen, alles richtig machen möchten und außerdem auch unter Beobachtung von außen stehen. Wie wir ja alle wissen, ist es ja die Mutter, die immer an allem Schuld ist. Kotz. 

Wenn ich euch was mitgeben könnte, dann - macht euch frei von Schuldgefühlen, ich bin sicher, ihr gebt alle euer Bestes - und wenn ihr das nicht tut, dann sicher oft, weil ihr nicht könnt und keine Kraft mehr übrig habt. Dann versucht, euch Hilfe zu holen. Manchmal sind es nämlich echte Depressionen, und da kommt man allein nur ganz schwer raus. Manchmal sind an den Depressionen nur die äußeren Umstände schuld und sie bessern sich, wenn man etwas am Alltag verändern und verbessern kann. Manchmal haben sie sich aber auch so festgefressen, dass sie auch dann nicht mehr verschwinden, wenn man ein besseres Netz hat. Dann fragt Freunde oder Familie um Unterstützung und versucht, einen guten Therapeuten zu bekommen (was leider sehr schwierig sein kann) und redet mit anderen darüber. Gemeinsam ist es einfacher, so eine Last zu tragen...

 

 

Blogartikel betroffener Mütter - die kennen das

Schmerzen, Kind und Trauma - Ich hab was in den Knochen (Mo Zart)

Ich versage als Zweifachmama - Ich kann es keinem Recht machen (Frida Mercury)

Wenn der Ausnahmezustand zum Dauerzustand wird (Frühlingskindermama)

Erschöpfung - das Leben mit Kleinkind und Baby (Runzellüßchen)

Tabus brechen (Kalinchens)

Nur einen Tag in meinen Schuhen. (Öko-Hippie-Rabenmutter)

Warum meine Kinder in die Kita gehen...(müssen) (Propperline)

Nicht nur Rosarot – von der Seele geschrieben (Erdbeerlila)

Respekt bewahren – vor meinem Kind und mir selbst (Frau Birnbaum)

Zusammenbruch (Familie Leseratte)

Das schwarze Loch - ein Jahr danach (More than words)

Bloggen als Hobby – wieso? (Gemischtwaren)

Alltag mit zwei Kindern - alles anstrengend? (Mamaskind)

 

Erste Hilfe bei echten Depressionen

Stiftung Deutsche Depressionshilfe (Krisentelefon für erste Hilfe nach PLZ geordnet)

Schnelle Hilfe in Krisensituationen (Tipps für akute Depressionen)

Programm zur Prävention von Depression (Mit Anschrift Mutter-Kind-Kliniken)

 

Me and my smartphone – ein Ende mit Schrecken?
Lange Reisen mit Kleinkindern? Bei uns nur mit der...

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