(Anzeige) So schön kann Hilfe sein. Die Kinderpatenschaften von World Vision

Werbliche Kooperation mit World Vision. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 
Manche Kooperationen gehen direkt ins Herz. Diese hier zum Beispiel. Billy ist ein kleiner Junge aus Simbabwe, der dank seines Paten, den er über World Vision vermittelt bekommen hat, nicht nur ein besseres Leben bekommen, sondern auch einen neuen Freund gewonnen hat. Ich stelle euch Billy näher vor und erzähle euch, wie das mit den Patenschaften funktioniert.

 

Bildrechte: World Vision
 

Patenkind Billy 

Mitten in Simbabwe, umgeben von Bergen in der Rusape Gegend, wohnt Billy mit seinen Eltern und seinen beiden Geschwistern in einem kleinen Dorf. Billy ist ein sehr aufgeweckter, fröhlicher Junge, der gerne die Welt entdeckt und schnell von den Dingen fasziniert ist. Und Billy hat einen Brieffreund, der ihm sehr wichtig ist: Urs, sein Pate.
 
 
 
 
Urs spendet nicht nur für sein Patenkind 1€ am Tag, sondern schreibt ihm auch Briefe. Als er ihm mal ein Foto von sich geschickt hat, hat Billy es sogar an sein Bett gestellt. Umso schöner war es natürlich für ihn, als Urs dann auch zu Besuch kam, um ihn kennen zu lernen und selbst zu sehen, wie das Leben in dem kleinen Dorf voran geht - denn dank World Vision hat sich schon ganz schön viel getan...
 
 
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Billy's Vater ist eigentlich Schweißer, musste aber sein Geschäft aufgeben, weil er nicht genug verdienen konnte. In dem kleinen Dorf gibt es nicht viel zu tun außer Hühner zu füttern und den kleinen Garten zu bewirtschaften. Für die Kinder gibt es wenig Perspektiven - eigentlich. Denn seitdem World Vision sich engagiert, kann die ganze Gemeinde sich erholen und entwickeln. Es gibt nun einen Trinkwasserbrunnen, eine Schule, eine Schweinefarm und feste Häuser. Die Felder können nun bewässert werden, die Ernte wird erleichtert und die Dorfbewohner können sich besser versorgen. Von den Spendengeldern werden die Kinder zur Schule gehen können und Billy kann eines Tages auch Schweißer werden. Oder Polizist. Oder Autobauer. (Das sind zumindest seine aktuellen Wünsche.)
 
 
 
Bildrechte: World Vision

 

So einfach kann man viele Leben verändern: langfristige Hilfe mit World Vision

Das Tolle an den Kinderpatenschaften ist, dass es nicht nur darum geht, einem Kind zu helfen - man verhilft der ganzen Gemeinschaft zu einer verbesserten Lebenssituation, sodass sie irgendwann ohne Spenden auskommen. Eine Patenschaft erhalten die Kinder, die in großer Armut leben, also wenn zum Beispiel nicht mal Trinkwasser in der Nähe ist, und die keine Möglichkeit zur Schulbildung haben. World Vision fördert das direkte Umfeld und natürlich auch das betreffende Kind selbst. Ganz weit oben stehen natürlich Trinkwasser, Nahrung, Bildung und medizinische Versorgung des Kindes. 
 
Eine Kinderpatenschaft kostet 30€ im Monat, kann aber auch jederzeit gekündigt werden, sollte man selbst nicht mehr dafür aufkommen können oder wollen. Ob es dem Patenkind gut geht, kann man online erfahren - es gibt aktuelle Daten sowie Fotos und Videos. Man kann dem Kind natürlich auch einen Brief schreiben und direkt in Kontakt bleiben. Das Ziel einer Patenschaft ist die Unabhängigkeit des Kindes, was meist in 12 - 15 Jahren erreicht ist. 
 
 
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World Vision arbeitet gemeinnützig, die Spenden sind somit auch steuerlich absetzbar. Außerdem arbeitet World Vision sehr transparent und mit dem Siegel des Deutschen Zentralinstitutes für Soziale Fragen (DZI) ausgezeichnet. Natürlich gibt es auch noch andere Möglichkeiten, zu spenden und Gutes zu tun. Schaut euch gern mal die Webseite an und informiert euch, ich bin jedenfalls schwer begeistert (und habe auch privat schon mal gespendet).
 
Love & Peace,
 
eure Frida
 
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