Auch anderen Kindern eine Zukunft schenken mit der Patenschaft von World Vision / Anzeige

Werbliche Kooperation mit World Vision. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 
In der Weihnachtszeit besinne ich mich immer darauf, was eigentlich wichtig ist im Leben. Die ganze Schenkerei macht mich eher nachdenklich - brauchen Kinder all diesen Konsum? Und was ist mit den armen Kindern, deren Eltern wenig oder nichts kaufen können? Und den Kindern in der dritten Welt, die um ihr Überleben kämpfen? Ich möchte euch deshalb aus vollstem Herzen die Patenschaften von World Vision vorstellen, denn mit diesem Programm könnt ihr den Ärmsten der Armen mit wenig Aufwand eine Zukunft schenken.

 

 
 

 

Ich kann nicht Mutter sein und das Leid anderer Kinder ausblenden

Früher hieß es immer "Denk doch mal an die armen Kinder in Afrika." - aber es ging unseren Eltern nicht darum, uns wirklich für das Leid anderer zu sensibilisieren, sondern uns dazu zu bringen, das zu tun, was sie wollten. Aufessen zum Beispiel, oder dankbar sein für das, was man hat. Mich hat dieser Spruch eher genervt. Aber jetzt treffen mich die Bilder und Werbespots von Kindern aus der Dritten Welt immer ganz tief ins Herz. Ich bin total sensibel geworden und möchte so gern helfen, wenigstens ein bisschen.
 
Klar, ich war früher auch sensibel, aber jetzt spüre ich es so richtig, was es heißt, Mutter zu sein, ein Kind zu haben, das krank ist, dem man nicht helfen kann - weil Geld fehlt. Oder ein Mädchen zu haben, das keinerlei Bildung erfahren darf, weil es das falsche Geschlecht hat und zu wenig Geld da ist. Wenn Kinder verhungern, weil die Eltern sich nichts leisten können. Das darf nicht sein, nicht in der heutigen Zeit, und es ist fast schade, dass dazu immer die Weihnachtszeit nötig ist, um uns, die im Wohlstand leben, daran zu erinnern. Da muss ich mir auch an die eigene Nase greifen. Ein Vorteil aber hat unsere Wohlstandsgesellschaft: es war noch nie so einfach, mit ein paar Klicks im Internet zu helfen...
 
 

Mit World Vision Kindern eine Zukunft schenken

Schaut euch mal die Webseite von World Vision an. Eine Kinderpatenschaft eingehen ist wirklich kinderleicht: auf der Startseite kann man direkt eingeben, wem man helfen möchte - soll es ein Junge oder Mädchen sein, aus welchem Land - sogar nach einem bestimmten Geburtstag kann man suchen. Man bekommt dann einen kurzen Steckbrief mit Name, Alter und Interessen des Kindes und kann dann einen monatlichen Beitrag festlegen, mit dem man das Kind unterstützen möchte. Mit nur 1 Euro am Tag kann man das Leben des Kindes und dessen Familie zum Positiven verändern! Das ist übrigens sogar steuerlich absetzbar. 
 
Mit dem Geld erhält das Kind Zugang zu Trinkwasser und Nahrung, medizinische Versorgung und auch Bildung. Außerdem hat man die Möglichkeit, direkten Kontakt zu dem Kind aufzunehmen und so auch zu erfahren, wie die Hilfe ankommt und wie das Kind sich dann entwickeln kann. Auch hier punktet World Vision mit Transparenz auf allen Ebenen. Der Vertrag ist übrigens auch jederzeit kündbar, sollte man selbst einen finanziellen Engpass haben oder ähnliches. Was ich besonders wichtig finde, ist, dass nicht nur die Versorgung der Familie gewährleistet wird, sondern auch Hilfe zur Selbsthilfe statt findet: die Familie wird zum Beispiel auch mit Saatgut unterstützt, sodass sie sich nach und nach selbst versorgen kann. In Schulungen erhalten sie Informationen zu Gesundheitsmaßnahmen, den Wert von Bildung für die Kinder und auch Anbaumethoden. 
 
Auch die Menschen aus der Region des Patenkindes werden in den Fortschritt integriert und profitieren zum Beispiel vom Bau eines Brunnens. Es geht vor allem darum, dass die Menschen nach Beendigung des Projekts selbstständig sein und die Entwicklung ihrer Region und ihrer Kinder selbst in die Hand nehmen können.
 
 
 
 
Bildrechte alle Bilder: World Vision
 
In Kooperation mit blogfoster
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