Ein Versuch unsere Geschichte aufzuschreiben.

Wer sind wir? Da gibt es mich, Ursula (36), meinen Herzensmenschen und unsere beiden Söhne (einmal fast 5 und einmal 1,5). Die Geschichte beginnt mit meiner Schwangerschaft mit Alvin (Name geändert). Nach Überraschung, Übelkeit und Dauerkopfschmerz über vier Monate stellte sich endlich eine Art zuhause in der Schwangerschaft Gefühl ein.
 
 
Quelle: privat
 
 
Nicht nur mein Körper, auch wir als Paar hatten eine Weile gebraucht, um uns daran zu gewöhnen. Die Schwangerschaft verlief beschwerlich, irgendetwas war immer und zu dem kam auch noch eine hohe Arbeitsbelastung durch meine Mitarbeit im Büro des Herzensmenschen und das Einlernen meiner Nachfolgerin. Ab der circa 20./22. Woche begann ich Wasser einzulagern und mir wurde Ruhe verordnet, eine Ruhe die ich nur begrenzt wahrnehmen konnte, denn selbstständig heißt in diesem Fall trotzdem selbst und ständig, es gibt keinen Ersatz. Ein Totalausfall hätte auch finanziell das Aus für die Firma und unsere Lebensgrundlage bedeutet.
 
Im Laufe der Wochen wurden die Wassereinlagerungen schlimmer, schließlich stieg der Blutdruck ins Unendliche und es war klar, dass der Weg ins Krankenhaus führt. Zudem hatte ich starke Schmerzen im Oberbauch.
 
Nach einigen Tagen stationär wurde Alvin mittels Notkaiserschnitt aufgrund meines HELLP Syndroms und akuter Präeklampsie geboren. Alvin war der Name, den ich ihm während des Kaiserschnittes gegeben habe und der für die erste kritische Woche bleiben sollte.
 
Da war er also unser winziger Sohn, geboren in der 31. SSW mit 1240 g und lag im Brutkasten. Irgendwie gelang es mir über ein Foto genug Gefühle zur Milchproduktion zu entwickeln und Milch abzupumpen und so konnte er zumindest mit Muttermilch ernährt werden. Zuerst über die Sonde, später über die Flasche, viel später mit Stilhütchen und ganz viel später tatsächlich an der Brust. Nach sieben langen Wochen gemeinsam im Krankenhaus wurden wir entlassen, Alvin wog damals 2500 g und war den Umständen entsprechend gesund.
 
Was dann folgte, war dermaßen anders, als ich es mir wohl je vorgestellt hatte und ist es bis heute. Natürlich weiß man erst wirklich wie es ist, wenn man selbst Mutter ist und lernt jeden Tag immer und immer wieder. Man sieht andere Mütter im Umgang mit ihren Kindern, wenn man wie ich ist, liest man relativ viel und versucht seinen eigenen Weg zu finden. Alles was ich getan habe, war und ist in erster Linie intuitiv, erst im Nachhinein lassen sich Dinge benennen durch neues Wissen.
 
So habe ich die ersten Monate ein kleines Wesen dauerhaft an mir getragen, wenn nicht ich es war, so war es der Herzensmann und nach einiger Zeit die Oma, damit ich den notwendigsten Dingen nachgehen konnte. Ohne Körperkontakt ging nichts. Jeden Tag, die ersten zwölf Monate lang wurde Alvin von Bauchschmerzen geplagt (oder waren es in Wirklichkeit Nachwehen durch das frühe zur Welt kommen?).
 
Sobald er alleine von der Brust trinken konnte, ich glaube mit circa fünf Monaten, zuvor war es ein ständiger Wechsel zwischen Abpumpen und füttern, wurden die Dinge irgendwie einfacher, zumindest gab es nun ein Allheilmittel um ihn zu beruhigen.
 
So saßen wir dauerstillend am Sofa, im Garten, im Auto, wo auch immer, aber er war zufrieden, sofern ihn jemand tragen konnte oder zum Schlafen stillen, wiegen. Den Kinderwagen konnten wir getrost in der Ecke stehen lassen. Dieses erste Jahr verbrachten wir also stillend, tragend, Bauch beruhigend, beim Osteopathen, bei der Cranio Sacraltherapie und im Familienbett stündlich stillend.
 
Noch nie zuvor war ich so an meinen körperlichen, aber auch seelischen Grenzen durch den 24 Stunden Einsatz (und dabei hatte ich in meinem Leben durchaus schon Einiges hinter mir). Jeden Tag erwartete ich sehnsüchtig das Heimkommen des Herzensmenschen um ihm mit den Worten Ich kann nicht mehr!“ das meist abends bauchwehende Baby in die Hand zu geben. Der Gymnastikball war mein größter Freund, denn so musste ich zumindest nicht im Stehen singend das Baby in den Schlaf wackeln.
 
Es gab für uns in dieser Zeit immer weniger soziale Kontakte und wenn dann zu Hause, um Alvin`s Bedürfnissen nachzukommen. Alles was wir an Ausflügen und Freundenbesuchen probierten, endete in einem überreizten Baby, das abends noch mehr unsere Aufmerksamkeit benötigte als gewöhnlich. Gingen wir unserem und Alvins Rhythmus nach, so gab es im Laufe der Zeit zumindest abends ein bis zwei Stunden in denen wir, ihn auf einem von uns schlafend, ausrasten konnten.
 
Wir hörten auf Auto zu fahren, den mit dem Maxi Cosi wurde dies nur zum Schreikrampf, mit dem Wechsel auf den nächsten Sitz bekamen wir zumindest teilweise ein Stück Freiheit zurück.
 
So vergingen das erste und das zweite Jahr und wir waren das zurückgezogene Paar mit dem "Frühchen“, denn es war ja klar, dass er sich so entwickelt, er war ja schließlich ein Frühchen. Das war meist alles, was Leuten im Umfeld einfiel, wenn ich erzählte (sehr dosiert, denn hier am Land wird in vielen Familien "Jedes Kind kann schlafen lernen“ und schwarze Pädagogik praktiziert) und irgendwo im Blick war zu sehen, das sind halt die Ökoeltern, wir machen das ja ganz anders.
 
Mein Sohn hat mich zu einer rein intuitiven Mutter gemacht, anders hätte ich die erste Zeit wohl nicht überstanden. Ohne es vorher zu wissen (wie wahrscheinlich keine Frau vorher genau weiß, was für eine Art Mutter sie wird), war ich also eine langzeitstillende, tragende, familienbettschlafende Ökomama geworden.
 
Ich fühle mich wohl damit, hatte nie das Gefühl es gäbe einen anderen Weg für uns. Jeder Versuch eines Ausbruchs (manchmal wollte ich einfach raus, das Gefängnis Kind für ein paar Stunden hinter mir lassen) endete entweder mit Geschrei, oder einem über Tage noch mehr anlehnungsbedürftigen Kind.
 
Aber, es wurde auch leichter, je älter er wurde, vor allem konnte ich viel an meinen Herzensmenschen (der auch beruflich sehr zurück steckte), aber immer wieder auch an die Oma abgeben. Das heißt, jemand in der gleichen Wohnung hielt das Kind und ich hatte zumindest die Hände frei, um zu duschen, den Haushalt zu machen etc. richtige Zeit für mich gab es und gibt es quasi nicht.
 
In diesen ersten zwei Jahren habe ich begonnen am Handy Blogs zu lesen und wurde zum Blogaholic, das war mein Ausgleich, wenn ich mal wieder stündlich stillte oder das Männlein schlafend auf mir lag.
 
Die Nächte blieben durchwachsen und unter 1-2 stündlich stillen ging nichts. Als Alvin zwei war, begann ich wieder zu arbeiten, ich wollte meinen Mann in der Firma nicht so lange im Stich lassen. Zu Beginn zwei Vormittage in denen die Oma einsprang, später drei. Das ging soweit ganz gut, auch wenn die Trennung am Morgen offensichtlich ein Problem war. Alvin weinte dabei nicht, aber es war klar, dass er es anders haben wollte. Nach einem halben Jahr kam er in die Kita, weil es für die Oma zuviel wurde, die Arbeit aber keine Pause zuließ.
 
Die Eingewöhnung dauerte circa fünf Wochen, wir hatten eine Kita mit einer sehr kleinen Gruppe (12 Kinder 2 Betreuer plus zwei Assistenten) gewählt. Es war ok für ihn dorthin zu gehen, aber jedes Mal abgeben erforderte eine Art Schauspiel von mir, damit er *unbeschwert“ gehen konnte. Je mehr er sich sprachlich ausdrücken konnte, umso öfter artikulierte er auch, dass er immer zu Hause bleiben will, dass er nicht mehr in die Kita wolle. Mit schlechtem Gewissen einerseits und dem finanziellen Druck im Rücken andererseits brachten wir ihn dennoch hin. Er blieb dort bis er 4,5 Jahre alt war (mit einer Sondergenehmigung aufgrund des Alters verlängert), ich weiß er war dort geborgen, die Erzieherinnen die Besten die man sich nur vorstellen konnte (vor allem was das Verständnis für seine Bedürfnisse und sein Näheverlangen betraf).
 
Nun mit beinahe fünf Jahren hat er im Herbst dieses Jahres den Kindergarten begonnen (mit Bauchweh meinerseits wegen der Gruppengröße, aber mangels Alternativen), und auch hier hatten wir Glück. Es ist eine sehr große Gruppe (21 Kinder, 1 Kindergärtnerin und eine Assistentin, 1/3 mit Migrationshintergrund), aber die Kindergärtnerin hat ihn dermaßen ins Herz geschlossen und sieht ihn in seiner Persönlichkeit, wodurch er auch richtig gerne hingeht (an den meisten Tagen). Nach dem Wochenende, oder Ferien hat er immer noch das Gefühl nur zuhause sein zu wollen. Es strengt ihn auch sehr an, er ist vormittags dort und nachmittags rein mit Verarbeitung beschäftigt. Wir haben kaum mehr Verabredungen, da er zu müde ist.
 
Mit circa 2,5 Jahren habe ich ihn in der Nacht abgestillt (unter Herzschmerzen, aber mir ging die Kraft aus) und es gab nur noch einmal Stillen vor dem Einschlafen. Das Abstillen war schwierig, aber okay, er benutzte die Brust von da an als *Kuscheltier“ (Mama Busen greifen) um zu kompensieren, ein Schnuller wurde nie akzeptiert. Durch das Abstillen hat sich nicht viel verändert in den Nächten, es gab aber immer wieder längere Schlafphasen, überhaupt entwickelte sich in diesem Alter der Schlaf weiter. Auch abends schlief er für meist drei Stunden in seinem Bett (seine Seite des drei Matratzen breiten Familienbettes), ehe er das erste Mal aufwachte. Dann ging es mit vollem Körperkontakt weiter.
 
Als er circa 3 Jahre alt war, hatten wir das Gefühl das Gröbste sei vorbei, alles fühlte sich gut an (wir hatten uns einfach auch schon gut angepasst) und so beschlossen wir, es mit einem Geschwisterchen zu wagen. Ich wurde gleich schwanger und habe innerhalb der ersten Monate dann komplett abgestillt, es wurde mir zuviel. Im Laufe der diesmal unkomplizierten Schwangerschaft lernte Alvin auch nachts bei Papa zu schlafen, der Bauch war ihm irgendwann zu groß und ich hatte das Gefühl wir würden es später auch brauchen um dem Baby im Bett ein wenig Raum zu geben.
 
Die ersten Wochen nach der Geburt waren ein Alptraum, Alvin war sehr sehr eifersüchtig (Enttrohnungstrauma galore, falls es das war), die ganze Familie rotierte, Oma sprang täglich helfend ein, da ich noch dazu über Wochen nicht ohne Schmerzen stehen und sitzen konnte. Nach drei / vier Monaten verbesserte sich die Lage, wir kamen langsam an. Dennoch hatte der Anfangsstress die Stillbeziehung mit dem Kleinen so kompliziert werden lassen, auch boykottiert durch Alvin, dass ich letzten Endes mein knapp fünf Monate altes Baby unter Tränen abstillte, als ich wegen Dehydrierung (Magendarm) im Krankenhaus landete. Es wurde tatsächlich dadurch einfacher, auch wenn ich gerne einen anderen Weg gegangen wäre.
 
Nun ist Alvin fünf und Niko (Name geändert) in zwei Monaten zwei. Wo stehen wir jetzt?
 
Wir haben das erste Babyjahr überlebt. Es hat sich eine Geschwisterbeziehung entwickelt, die jeden Tag mehr wächst und von Alvins Seite immer positiver wird. Das war lange nicht so, der Kleine war nur lästig, auch wenn er süß war und er musste sehr viel Geschupfe über sich ergehen lassen (so schnell konnte ich gar nicht sein). Alvin sucht heute Nikos Nähe und möchte ihn am Liebsten immer dabei haben. Am allerliebsten hat er es nach wie vor, wenn alle da sind und wir auch gemeinsam Dinge machen. Es gibt aber langsam auch Zeiten, in denen er sich zurück ziehen möchte und mit geschlossener Tür spielen will.
 
Seine Bau- und Erfinderleidenschaft, das Spielen im Flow, das er schon von klein auf über lange Zeiträume konnte, solange nur jemand in der Nähe war, dehnt sich jetzt sogar auf noch längere Zeiträume aus. Er ist ein Hitzkopf (wie seine Eltern) und gleichzeitig ein intellektueller, hochsensibler Kerl. Aufgrund der Frühgeburtlichkeit, vielleicht etwas entwicklungsverzögert (nach einer schlechten Testerfahrung mit 2,5 Jahren wollten wir abwarten), definitiv aber ein Spätentwickler in vielen Bereichen, wahrscheinlich hochsensibel.
 
Im Moment wollten wir ihn eigentlich nicht durch Testzyklen schleusen und irgendein Therapiekarussell starten. Aus unserer Sicht soll er wachsen dürfen, erst wenn es einen konkreten Anlass gibt, werden wir ihn mit Therapien konfrontieren, solange er in seinem Rahmen gut agieren kann vermeiden wir das (Stand Dezember 2016).
 
Nun, ein paar Monate später ist der konkrete Anlass insofern da, als es Dinge gibt, die im Kindergarten und auch zuhause kaum noch schaffbar sind. Daher haben wir einer Einschätzung seitens der Kindergartenpsychologin / Sonderpädagogin zugestimmt. Meine Vermutung ( als Pädagogin, aber eben auch seine Mutter) scheint sich zu bewahrheiten. In nächster Zeit wird es daher Ergotherapie für ihn geben. Inwiefern er dann auf spezielle Wahrnehmungstörungen getestet werden muss sehen wir dann. Jetzt geht es ums Körperschema und auch die auditive Verarbeitung.
 
Der Alltag mit Alvin ist und bleibt sehr sehr anstrengend / fordernd / intensiv, wie immer man es auch nennen will. Wir haben kein Standardkind bekommen (das wissen wir umso genauer, seit Niko tatsächlich ein quasi Standardkind ist) und lernen täglich damit umzugehen.
 
Es gibt kein normal, wir haben manchmal das Gefühl seinen Bedürfnissen ausgeliefert zu sein, aber wir wissen auch, dass es anders nicht funktioniert und nur in richtigem Ausflippen von allen Seiten endet. Im Nachhinein sehen wir dann oft erst seine Signale, mit denen er uns zeigen wollte, dass seine Grenze erreicht ist. Essen gehen, Veranstaltungen besuchen ist tatsächlich riskant und nur nach Tagesverfassung entscheidbar. Auch das Spiel mit anderen Kindern ist nur begrenzt möglich, mit einem oder zweien ja, für einen kleinen Zeitraum, in einer Gruppe schwierig (es wird schnell zuviel). In fremder Umgebung (wie schon so herzerweichend in einem Blogpost von MoZart beschrieben) oft unmöglich. Schwimmen zum Beispiel eine Zeitlang nur umklammernd an einen Elternteil, aber auch das wurde einfacher.
 
Dennoch wird es leichter, von Monat zu Monat.
 
Das Schlafen ist leider nicht einfacher geworden. Seit Nikos Geburt hängt Alvin auf seinem Vater ab dem ersten Aufwachen (das kann ab 23 Uhr, 2 Uhr, manchmal aber sehr sehr selten später sein), wenn dieser nicht zur Verfügung ist an mir und auf der anderen Seite Niko.
 
Nach nun beinahe fünf Jahren nonstop Elternsein fühlen wir uns ausgelaugt und sehr sehr müde. Abends ist die Frage immer: früh schlafen gehen (und bald ein Kind im Arm haben) oder zumindest ein paar Stunden im Wohnzimmer verbringen mit Baby daneben oder auf einem von uns (das hat sich auch beim sogenannten Standardkind nicht geändert, geborgen wachsen eben).
 
Mein eigener Blickwinkel auf das Leben hat sich sehr verändert in den letzten Jahren, wenn ich zuvor noch dachte, ich würde bald mal wieder mehr Stunden arbeiten können, so muss ich aus heutiger Sicht sagen, dass ich es nicht schaffe. Aus Schlafmangel, Erschöpfung einerseits und aus dem Gefühl heraus für die beiden Dasein zu wollen, ja auch müssen andererseits. Ich bin gespannt, wie sich das in den nächsten Jahren entwickeln wird, ob es für mich einen beruflichen Weg neben den Kindern gibt, der auch erfüllend ist und der ein Dasein für sie ermöglicht. Solange es die Selbständigkeit meines Herzensmannes gibt, wird der zuhausepart eher auf meiner Seite bleiben, was ich im Moment noch okay finde.
 
Ist mein Kind nun ein HighNeedKind, einfach anspruchsvoll, bedingt durch die Frühgeburtlichkeit, speziell, nicht der Norm entsprechend mit einem sehr starken eigenen Willen? Was ist einfach Teil des Charakters?
 
Ich weiß es nicht, es gibt außer dem allseits bekannten Buch von Dr. Sears ja auch nicht wirklich Literatur dazu, schon gar nicht über das größer werdende HighNeedKind. So facettenreich, wie auch Erwachsene sind, sind auch Kinder und so frage ich mich oft auch, ob einfach nur unsere Gesellschaft verlernt hat mit den besonderen, kreativen, empfindsamen Kindern umzugehen, weil sie nicht in das Normschema eingegliedert werden können?
 
Was würden wir brauchen, um den Alltag, aber auch die schwierigen Tage mit einem HighNeedKind besser zu meistern?
 
Wahrscheinlich etwas, das alle Mütter und Väter brauchen könnten, nämlich Zeit für mich um Kraft zu schöpfen und endlich Schlaf. Das vielbeschriebene Dorf (das wir leider nicht haben oder zumindest ab und zu einen Babysitter des Vertrauens)
 
So, wie es jetzt ist, haben wir als Familie gelernt mit unserem Spezialkind umzugehen, dennoch frage ich mich des Öfteren noch, ob unsere Liebe und Kraft ausreichen wird um ihn gut auf ein eigenständiges Leben vorzubereiten, in einer Welt in der das weiche, sensible, herzliche oft keinen Platz hat...
 
Doch egal welches Kind wir bekommen haben, wir schauen beide jeden Tag erschöpft und glücklich an und staunen über unsere beiden Wunder. Gelernt durch das frühe zur Welt kommen, dass gesunde Kinder absolut nicht selbstverständlich sind.
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