Frida ist hauptsächlich Mama von Peanut (*2012) und Little Pea (*2015) und versucht täglich neu, ihren Humor im Chaos zu behalten. Sie ist außerdem Veganerin, steht auf Tattoos und veranstaltet gerne Kinderpartys mit "Mama - Musik".

Einer meiner Lieblingsorte: Burg Frankenstein bei Darmstadt

Einer meiner Lieblingsorte: Burg Frankenstein bei Darmstadt
Schon vor Jahren, als Gothic Girl, bin ich immer gern zur Burg Frankenstein gefahren - nicht nur zu Halloween ist diese gut erhaltene Ruine aus dem 13. Jahrhundert ein echter Blickfang. Es gibt zudem eine Burgkapelle (zum in echt - Heiraten), einen Kräutergarten, ein kleines Restaurant und für Kinder besonders niedlich, einen versteckten Nibelungenschatz zum Bestaunen. Auch der Wald ist mit vielen sehenswerten Erlebnis - Stationen gepimpt (nicht, dass diese wunderbare Natur das nötig hätte). Ich habe einige schöne Bilder für euch mitgebracht.
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Kinder machen doch glücklich. Jeden Moment genießen lernen

Kinder machen doch glücklich. Jeden Moment genießen lernen
Manchmal hadere ich mit meinem Leben - es gibt viel zu wenig Zeit für mich. Von morgens bis abends bin ich für die Kinder da, und in der spärlichen Freizeit versuche ich, den Blog und die Social Media Accounts zu füttern. Aber dann fällt es mir manchmal wie Schuppen von den Augen: diese Zeit, die ich jetzt mit den Kindern habe, die ist limitiert, kostbar und kommt nie wieder zurück...

 
 
 

 

Von einem kostbaren Moment zum nächsten

Ich gestehe euch: ich bin keine Supermutti. Sowas von nicht. Oft habe ich keine Lust, etwas Tolles anzubieten oder Ausflüge zu machen. Dann denke ich mir - das ist alles so anstrengend. Bis ich die beiden fertig gemacht habe, vergeht so viel Zeit und wenn wir dort sind, ist wieder irgendwas anderes. Dann liege ich auf dem Familienbett herum, während die beiden völlig happy miteinander herum hüpfen, und bemitleide mich selbst. Früher oder später hüpft dann eine von beiden zu mir, lässt sich auf mich fallen, lacht mich an, sodass ich gar nicht anders kann, als mitzulachen. Ich kuschle sie, mache Quatsch mit ihr, drücke ihr einen Kuss auf die Backe und schaue in diese strahlenden Kinderaugen - und die Liebe überflutet mich so heftig, dass ich genau weiß, wie sich Glück anfühlt.
 

 

Kinder wachsen und entfernen sich jeden Tag ein Stückchen mehr von den Eltern

Ist es egoistisch, möglichst viel von seinen Kindern miterleben zu wollen? So schwierig es manchmal ist, dass wir kindergartenfrei leben, so viel gibt es mir auch. Ich kann meine Kinder maximal miterleben, und sie mich. Ich habe nicht das Gefühl, dass wir uns entfremden, dass sie von mir weg wollen oder weg wachsen. Unsere Bindung ist stark und gibt ihnen Kraft, sich zu entwickeln. Peanut zum Beispiel überrascht mich fast täglich mit neuen Entwicklungen. Little Pea macht mir einfach Spaß, wie sie die Sprache entdeckt und viel lacht. 
 
Ich erlebe das oft sehr bewusst und versuche, diese Momente und Bilder in meinem Herzen abzuspeichern, wohl wissend, dass die Zeit mit den Kindern, wenn sie so klein sind, begrenzt und exklusiv ist. Bald ist die Schule angesagt, und Freunde werden immer wichtiger. Das ist das Leben, und es ist auch ok so. Aber die Zeit mit meinen Kindern jetzt möchte ich genießen, denn sie kommt nicht wieder. Auch wenn es manchmal sehr schwer ist, das im Alltagschaos so sehen zu können.
 
Es geht gar nicht darum, den Alltag möglichst perfekt zu gestalten - sondern diese kostbaren Momente mit den Kindern zu genießen und zu leben. Und die gibt es an jedem Tag - man muss nur genau hinschauen. 
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Wann bloggst du eigentlich? VS. Du verdienst dein Geld mit NIX TUN

Wann bloggst du eigentlich? VS. Du  verdienst dein Geld mit NIX TUN
Dieser Beitrag ist schon lange fällig, denn mir begegnen genau diese zwei Fragen eigentlich permanent. Und weil sie ja auch irgendwie zusammen gehören, gibt es nun einen zusammengefassten Tagesablauf - so oder so ähnlich läuft das bei mir ab mit dem Bloggen. Und ein Statement zum Geld verdienen. Die Zeit für das Bloggen die muss ich mir nämlich permanent erkämpfen.

 
 
 
 

So sieht mein typischer Tag als Mama Bloggerin aus 

7:35 - Nachdem mich meine jüngste Tochter im Familienbett mal wieder aufgeweckt hat (wie schon mindestens 7 Mal die vergangene Nacht) und ich eine Weile wach lag, habe ich beschlossen, aufzustehen und etwas Zeit für den Blog zu nutzen anstatt noch weiter zu schlafen
 
7:40 - Mit Kaffee und Bademantel setze ich mich an den Computer; mein liebstes Morgenritual und Me Time. Erstmal die Social Media Accounts checken, ein paar Beiträge teilen
 
8:03 - Ich öffne mein Email Postfach - ja, das für den Blog - und scrolle hilflos überfordert durch den Berg an Emails, die in den letzten Tagen so angekommen sind. Kooperationsanfragen, Kooperationsbesprechungen, Leser Emails, Werbung, PR Spam. Meist habe ich auch einen Ordner, in den ich alles rein schmeiße, was irgendwie interessant aussieht und ich später beantworten möchte. Quillt alles über.
 
8:45 - Keine Lust mehr auf Emails. Mit Blick auf die Uhr wäre es sinnvoll, noch einen Blogpost zu schreiben. Aber erst noch einen gespeicherten Beitrag veröffentlichen und in den Social Media teilen.
 
8:55 - Waaah, die Zeit rennt! Schnell noch einen Kaffee machen und den Papa aufwecken. Der arbeitet meist erst ab dem späteren Vormittag, dafür abends länger. Ich drücke ihm auf, die Kinder zu wecken, weil ich noch etwas schreiben möchte.
 
9:06 - Little Pea kommt "Maaamaaaa" schluchzend die Treppe hoch und kuschelt sich an mich. Erstmal stillen und kuscheln. Das war es mit Home Office.
 
9:35 - Gar nicht so einfach, Peanut zu erwecken. Die schläft ja meist erst gegen 23, 24 Uhr ein und ist dafür morgens wie versteinert. Und extrem kacke gelaunt. Erst mal eine Runde Gruppenkuscheln mit beiden Mädels.
 
10:05 - Irgendwann haben wir es alle an den Frühstückstisch geschafft. Ja, SO SPÄT! Offensichtlich haben wir heute Vormittag nix vor, sonst wäre der Morgen etwas unkuschliger verlaufen.
 
10:45 - Der Papa und ich kämpfen im Bad, dass wir alle möglichst zügig fertig machen, weil er sich heroisch bereit erklärt hat, mit beiden Einkaufen zu gehen, damit ich noch etwas schreiben kann. (Mich nervt ja immer, dass ich so darum kämpfen muss, während es für ihn ja klar ist, dass er arbeiten muss und ich ihm den Rücken dafür frei halte. So ist das eben - beim Bloggen vermischen sich Hobby und Beruf. Aber ohne Hobby wäre ja auch kein Beruf da.)
 
11:05 - Ich sitze geduscht und geschminkt am Computer und versuche, das Gekreisch unten zu ignorieren. Der Papa versucht, beide anzuziehen und Little Pea möchte lieber Fangen spielen und rennt kichernd weg, während Peanut sich noch mal neu anzieht. Man kennt das. 
 
12:15 - Ich habe einen Blogpost verfasst, für den ich auch Geld bekommen werde. Juhu! Ich versuche, nicht so viel Werbung zu machen und auch die Kooperationen sorgfältig auszuwählen. Dafür gebe ich mir immer extra viel Mühe und mache auch die Fotos nicht so nebenbei. Die fehlen mir noch zum Beitrag - aber leider kommt die Einkaufstruppe zurück und Little Pea will wieder gestillt werden.
 
12:30 - Der Papa verabschiedet sich und ich fange an mit Kochen, denn Peanut hat mal wieder einen Riesenhunger. Leider heißt das, dass sie vor Unterzuckerung die schlechteste Laune des Universums hat (kenn ich von mir) und brüllt dabei in einer Tour. Little Pea steht neben mir auf dem Learning Tower und ich muss aufpassen, dass sie sich nicht verbrennt oder die Pflanzen am Fenster herunter schmeißt.
 
12:52 - Piep, piep, piep, guten Appetit! Wir essen endlich und die schlechte Laune fährt sich mit jedem Bissen herunter. Danach spielen die Mädels und ich checke noch mal kurz die Social Media per Handy, bevor ich alles aufräume.
 
13:15 - So langsam wird es Zeit für Little Peas Mittagsschlaf. Ich mache Peanut dann immer einen Snackteller (momentan bestehend aus Banane und Gummibärchen) und sie darf Video schauen, während ich Little Pea ins Bett bringe. Peppa Wutz, Conni, Jonalu, Zoe Zauberschrank und wie sie alle heißen. 
 
13:45 - Eeeendlich ist Little Pea eingeschlafen. Sie wälzt sich ewig im Bett herum und kommt einfach nicht zur Ruhe. Währenddessen habe ich bei Facebook ein paar Beiträge geteilt und Twitter gecheckt. Außerdem sind wieder drei Emails gekommen. Wann soll ich die wieder beantworten?
 
14:10 - Ich sitze wieder am PC, beantworte die dringenden Emails und dann lese ich mit Peanut noch ein Buch oder wir schauen zusammen Pipi Langstrumpf. (Das traut sie sich noch nicht alleine.) 
 
14:40 - Ich telefoniere mit einer Freundin und mache ein Date für den Nachmittag aus, denn Little Pea ist schon wieder wach. (Wenn ich nicht dabei bleibe, schläft sie maximal eine Stunde.) 
 
15:30 - Kuscheln, Stillen, zusammen einen Snack essen, noch mal alle Accounts checken. Es sind viele Kommentare eingetroffen, die beantwortet werden wollen.
 
16:05 - Mal wieder zu spät zum Date erschienen. Heute treffen wir uns mit einem befreundeten Mädchen und deren Mutter im Wald. Die Großen spielen im Holz Tipi, machen die umgefallenen Baumstämme unsicher, picknicken Apfelschnitze. Ich supporte Little Pea beim Balancieren und mache stolze Mutti - Handybilder, während ich mit meiner Freundin quatsche. Eins der Bilder wird später auf Instagram zu finden sein.
 
18:15 - Wir sind wieder zuhause. Der Papa ist mittlerweile eingetroffen und hat schon mit Vorbereitungen für das Abendessen angefangen. So lange kümmere ich mich noch um die Kinder.
 
18:55 - Abendessen ist fertig. Wir räumen zusammen den Tisch ab, dann schleiche ich mich wieder an den Computer. Der Papa kann doch mal übernehmen, oder?
 
19:07 - Wieder ein paar Kommentare beantwortet und noch mal zwei Emails bekommen. Werde aber von Little Pea unterbrochen, die die Treppe entert mit den Worten "Mama obi!" 
 
20:03 - Der Papa steckt die Mädchen in die Badewanne und ich streame ein paar Serien. Das ist meine Me Time. Wenn ich morgens nicht zum Bloggen gekommen bin, dann würde ich jetzt etwas schreiben.
 
20:55 - Die Mädchen sind wieder oben. Little Pea muss angezogen werden und Peanut erzählt mir etwas. Zwischendurch muss ich Streit schlichten, Stillen, Kuscheln, Aua pusten. 
 
21:43 - Ich habe zwischendurch versucht, weiter zu gucken, was aber im Minutentakt unterbrochen wird. Aber ganz egoistisch habe ich es immer weiter versucht. Peanut hat mittlerweile wieder Hunger und verlangt meine Anwesenheit. Also snacken wir noch mal ein extrem zuckerhaltiges "Müsli" und sie erzählt mir wieder, was sie so erlebt hat.
 
22:05 - Wir sind alle im Badezimmer und machen uns gemeinsam fertig. Wie die Hühner auf der Stange sitzen beide auf der Waschmaschiene und lassen sich die Zähne putzen. 
 
22:25 - Das lieben alle besonders: Buch lesen ist angesagt. Little Pea steht auf das "Bensta Buuu" (Gespenster Buch) und für Peanut darf der Papa parallel Jim Knopf vorlesen. Oder andersrum. 
 
22:55 - Die Mädels liegen beide auf mir drauf und hauen sich. Keine kann wirklich einschlafen. OMMMM!
 
23:10 - Peanut ist auf mir eingeschlafen, Little Pea hüpft wieder im Bett herum. Der Papa erbarmt sich und hüpft mit ihr eine Runde auf dem Pezzi Ball. 
 
23:45 - Ich sitze im Flur herum und twittere noch ein wenig. Hinlegen und einpennen und dann wieder geweckt werden ist scheiße, deshalb halte ich mich wach. Zum Glück ist Little Pea eingeschlafen und ich kann mich dazu legen. ENDLICH!
 
 

Geld verdienen mit NICHTS TUN?

Ich habe auch Tage, an denen ich morgens nicht zum Bloggen komme und dann geht viel Zeit abends drauf. Dann habe ich gar keine Me Time mehr und lektoriere statt dessen einen Artikel meiner Mitautoren, bearbeite Fotos oder schreibe selbst etwas. Wofür immer mehr Zeit drauf geht sind die Social Media - wenn man die am Laufen halten will, muss man immer irgendwie up to date sein und teilen und Kommentare beantworten. Das macht mir Spaß und ich schaue auch mehr rein, als ich müsste. Da vermischen sich also Spaß und Arbeit. Aber ohne mein Engagement würden nicht über 70% der Klicks über die Social Media kommen. 
 
Dafür, dass ich 3 - 4x im Monat einen werblichen Post habe (auch mal weniger) und damit relativ wenig Arbeit habe, muss ich aber täglich meinen Blog und die damit verbundenen Kanäle am Laufen halten. Ich investiere täglich Zeit in den Blog und bin immer irgendwie online. Ich überlege mir täglich, worüber kann ich denn nun schreiben. Oder wann habe ich Zeit, die Beiträge anderer zu lesen und zu formatieren - das kostet nämlich fast genauso viel Zeit wie selbst etwas zu schreiben. Und vor allem kosten mich die vielen Emails Zeit. Das ist echt der Wahnsinn. Und deshalb bin ich da oft im Verzug und es geht auch mal etwas unter. Manchmal wundere ich mich, wie ich es halbwegs schaffe, den Überblick zu behalten, denn der Alltag zuhause steht ja im Vordergrund.
 
Viele Kritiker sagen ja auch gerne, man soll sich als Mama um seine Kinder kümmern und auf das Bloggen verzichten. Ja, könnte man machen. Aber dann müsste ich einem anderen Job nachgehen und die Kinder hätten definitiv weniger Mama. Und ganz ehrlich, ich finde es total geil, dass ich mittlerweile von meinem Hobby leben kann, weil es nämlich megamäßig Spaß macht. Und ich flexibel sein kann. 
 
Love & Peace,
 
eure Frida
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Ein zauberhaftes und ganz persönliches Geschenk für meine Tochter: die Kette mit Fotogravur / Anzeige

Ein zauberhaftes und ganz persönliches Geschenk für meine Tochter: die Kette mit Fotogravur / Anzeige
Werbliche Kooperation mit Namesforever. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 
Manchmal gibt es ganz besondere Dinge zu kaufen. Ich habe den niederländischen Onlineshop Namesforever entdeckt, der personalisierte Schmuckstücke anfertigt, und war ganz geflashed von den zauberhaften Einzelstücken - und da kam mir die Idee, eine ganz besondere Kette für meine große Tochter anfertigen zu lassen.
 
 
 

 

Ein Traum in Silber. Mein Wunsch - Schmuckstück

Ihr wisst ja vielleicht, dass meine große Tochter mit ihren 4 Jahren sich nicht so einfach von Mama lösen kann. Wenn sie sich sicher fühlt und es ihr Spaß macht, dann ist das gar kein Problem, aber in neuen Situationen ist es immer wieder eine besondere Herausforderung für sie. Auch im Hinblick auf die Schulzeit mache ich mir so meine Gedanken, wie ich sie dabei noch besser unterstützen kann, und dann sah ich die wundervollen Namensketten mit Fotogravur. Ein wenig erinnern sie an die antiken Schmuckstücke zum Aufklappen, nur in moderner Version. Ich möchte, dass Peanut weiß, dass ihre Mama immer bei ihr ist, auch wenn ich nicht physisch anwesend bin. Und auch ihre kleine Schwester ist mit abgebildet - zusammen sind wir ja eine kleine Einheit, machen fast alles gemeinsam. Mit dieser wundervollen Kette hat sie uns immer ganz nah bei sich.
 

 

 

 

Namesforever - ganz persönliche Einzelstücke

Der niederländische Online Shop ist wirklich einen Hingucker wert - denn er hat sich auf ganz individuelle Schmuckstücke spezialisiert. Es gibt nicht  nur gravierte Schmuckstücke, sondern auch Spezialanfertigungen mit Namen, Geburtsstein und natürlich die Portraits, Ringe, Freundschaftsketten, Charms - und vieles mehr.
 
Der Online Shop ist übersichtlich aufgebaut und man kann sich seinen Favoriten in wenigen Schritten individuell anpassen. Für meinen Kettenanhänger habe ich ein Foto hoch geladen, eine passende Kette ausgesucht und dann einfach auf bestellen geklickt. Es gibt auch immer ein Textfeld für Anmerkungen und Wünsche. Der Shop ist in den Niederlanden, aber der Versand ist gratis. Meine Kette mit Fotogravur war nach drei Tagen fertig und kam dann per Post nach noch mal zwei Tagen - also echt sehr schnell.
 
 

Das Ergebnis? Absolut bezaubernd

Ich hatte zwar die Beispiele im Internet gesehen, aber ich war nicht ganz sicher, wie mein Spezialwunsch ankommen würde, denn im Vergleich zu den Beispielen waren unsere Gesichter doch eher klein. Die edle Schmuckschatulle ließ mich dann einen Moment zögern - Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Aber als ich den Deckel dann anhob, war ich wirklich bezaubert - das Bild ist wirklich ganz wunderschön gearbeitet und ich bin total verliebt. Ganz besonders gefällt mir auch die schlichte Eleganz des Anhängers - so könnte sie auch unser Papa tragen, der auch gleich meinte, wenn Peanut den Anhänger nicht haben wollte, er würde ihn sehr gern anziehen. Hach. Ich fürchte, jetzt haben wir ein (Luxus) Problem...
 
 
 
 
Mein persönliches Fazit: ich kann es uneingeschränkt weiter empfehlen. Das Schmuckstück ist echt einzigartig und ich werde Peanut damit zu einer besonderen Gelegenheit überraschen. 
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Upcycling Idee: Ableger von Topfpflanzen in Gläser umtopfen

Upcycling Idee: Ableger von Topfpflanzen in Gläser umtopfen
Der März ist da, und der ist auch die ideale Zeit, um seine Zimmerpflanzen umzutopfen. Ich habe das die letzten Jahre sträflich vernachlässigt und deshalb ist mir jetzt erst aufgefallen, dass da einige Pflanzen regelrecht explodiert sind mit Ablegern. Deshalb hier eine kleine upcycling Idee, die man auch gut mit Kindern nachbasteln kann und natürlich ein paar Tipps zum Thema Umtopfen.
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