Frida ist hauptsächlich Mama von Peanut (*2012) und Little Pea (*2015) und versucht täglich neu, ihren Humor im Chaos zu behalten. Sie ist außerdem Veganerin, steht auf Tattoos und veranstaltet gerne Kinderpartys mit "Mama - Musik".

Bilder mit Masking / Washi Tape - auch schon mit den Kleinsten

Bilder mit Masking / Washi Tape - auch schon mit den Kleinsten
In der Winterzeit sind wir Eltern ja immer auf der Suche nach guten Spielideen für Drinnen. Da ich ja zwei Kinder gleichzeitig beschäftigen möchte, die einen ganz unterschiedlichen Entwicklungsstand haben, ist das manchmal nicht so einfach. Aber beim Masking Tape hatten beide einen richtigen Bastel Flow...

 

 
 
 

 

Kleben für die Feinmotorik - und die Kreativität

Der Masking Tape Hype ist ja nicht neu, und bislang ist er erfolgreich an mir vorbei gegangen. Klebeübungen kann man ja auch wunderbar mit Tesafilm machen oder kleinen Aufklebern. Und für schicke DIY Bastelideen hatte ich meist keine Zeit. Aber jetzt hatte ich mir die hübschen Rollen einfach mal eingepackt, als ich sie in einem Supermarkt gesehen habe, und die Kinder haben sie natürlich gleich entdeckt und wollten sofort los basteln.
 
 
 
 
Die Große (4) hat erstmal selbst eine ganze Rolle bekommen, denn das Abreißen bekommt sie mit dem Papier schon ganz gut selbst hin. Für die Kleine (1,5) habe ich erst mal selbst Stücke abgerissen und später habe ich sie ihr auch griffbereit an den Tisch geklebt. Dass es sich für sie um feinmotorische Fusselarbeit handelt, konnte man ganz gut an dem hochkonzentrierten Gesichtsausdruck erkennen und dem etwas angespannten Griff am Papier :) Die Große hatte einen regelrechten Flow und summte die ganze Zeit vergnügt vor sich hin - sie ist gerade regelrecht happy, wenn ich Zeit habe, mit ihr etwas zu basteln.
 
 
 
 
 
 
Ich finde es wichtig, nicht zu viele Masking Tape Rollen auf einmal anzubieten - entweder eine oder maximal zwei, denn das Angebot ist schnell überfordernd und außerdem wird das Material dann auch nicht so wert geschätzt (ganz billig ist es ja auch nicht). Ein minimalistischeres Angebot sorgt auch eher für die Entfaltung der Kreativität (das merkt man ja auch im Kinderzimmer - je weniger Spielzeug, desto besser wird gespielt). Ist das Material leer, kann ja eine neue Rolle angereicht werden.
 
 
 
 
Zum Schluss habe ich noch eine kleine DIY Idee ausprobiert und das Regalbrett mit Masking Tape etwas verschönert. Den Platz für die selbst gestalteten Bilder hat sich Peanut selbst ausgesucht - ich finde es immer so süß, wenn man gemeinsam etwas gestaltet und den Kindern dann durch das Aufhängen der Kunstwerke zeigt, dass sie etwas Tolles selbst hergestellt haben. Total stolz hat auch Little Pea ihr Werk bewundert und später auch dem Papa präsentiert - das erste Selbstgebastelte von ihr und auch das erste Werk, das wir aufgehängt haben. 
 
 
 

 

Bastelt ihr auch gern mit Masking Tape? Wer gern noch mehr kreative Bastel Ideen sucht, dem kann ich diese Blogbeiträge empfehlen:

10 Bastelideen mit Washi Tape von Baby, Kind & Meer
 
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Mein allererstes und einziges Date nach der Geburt

Mein allererstes und einziges Date nach der Geburt
Manchmal möchte ich mein Kind in einen Karton stecken und directement an die Schwiegermutter versenden (die sie ja sohoo vermisst). Mir glaubt das immer keiner, denn Peanut ist so ein süßes, ausgeglichenes Sonnenscheinchen, sobald andere im selben Raum sind. Ein ganz besonderer Tag war der (übrigens tatsächlich einziger) erste Date Abend mit dem Papa, als Peanut etwa 1 Jahr alt war...

 
 
 
 

So ein Tag, so wunderschön wie heute…

Direkt nach dem Aufstehen hing sie am Hosenbein, während ich versuchte, Kaffee zu schlürfen und gehetzt ein Marmeladenbrot runterzuwürgen. Meist hatte ich sie auf dem Schoß, während sie “Äääh ääh äääh” blökend auf mir herumwippte, abwechselnd runter wollte und auf dem Boden wieder an meiner Hose zog. Im Bad hing sie wieder kreischend an meinem Bein, wenn sie nicht gerade die Flasche Weichspüler abkaute oder den Toilettendeckel öffnete, um Zahnbürsten hineinzuwerfen (was ich sie meist machen ließ um mal eine Minute Ruhe zu haben). Die Spielrunden im Kinderzimmer waren dann zwar ruhiger, aber trotzdem nervte es gewaltig, alle 5 Sekunden auf ein “Tä!” mit “Das ist eine Bluuume… Biiiiene… (aggressiverer Ton) Iiiiiigel… (Grunzlaute ausstoßen) Baaaaauuuum” und so weiter zu antworten.
 
Irgendwann versuchte ich, zu kochen, wobei ich theoretisch einen Laufstall herumstehen hatte, meistens aber konnte ich irgendwann den Fliegeralarm mit dick tropfenden Tränen nicht mehr ignorieren und hantierte dann einarmig mit Messer und Gemüse herum. Spätestens dann könnte ich schon wieder ein Schläfchen vertragen, geht aber nicht – der Hunger trieb auch dieses Essen rein, während sich dieselbe Szene wie beim Frühstück wiederholte.
 
Ich will euch nicht damit langweilen und fahre nicht mit dem gesamten Tag fort, aber Rausgehen wurde ebenfalls zur Tortur - da sie es im Kinderwagen wieder einmal überhaupt nicht aushielt, musste ich also elfenhafte 11einhalb Kilo im Bondolino mit mir herumwuchten, während sie sich in alle Richtungen stemmte (aua Schultern), überall draufzeigte (bei guter Laune) oder rumkreischte (bei schlechter). Im Supermarkt grapschte sie einem natürlich immer in die zusammengeklaubten Beutestücke hinein und warf sie verächtlich über die Schulter (ihre und meine), weshalb ein Schwadron freundlicher Verkäufer hinter mir herlief (wenn ich Glück habe) oder ich mich ständig bücken musste (Verweis auf die zarte Gestalt der Nudel).
 
 

Da war doch noch was… oder wer…

Vor lauter Frust vergesse ich ihn doch manchmal, den Herrn Papa. Ja, um den müsste ich mich laut Beziehungsratgebern auch mal kümmern, wenigstens ab und zu. Klar, sowas weiß man nicht nur als Pädagoge, eine Beziehung muss man aufrechterhalten, an ihr arbeiten. Aber mit einem anstrengenden Kleinkind vergisst man das manchmal. Wir hatten uns also knapp ein Jahr lang fast vergessen, Zeit, es mal zu ändern – da kommt mir als “Glucke” so ein Arschlochtag gerade recht.
 
Kurz und bündig also die Oma angerufen und als sie dann da war, ein paar halbseidene Scherze darüber gemacht, dass wir nicht mehr zurückkommen (wobei uns beiden wohl nicht so klar war, ob wir das nicht doch ernst meinen). Die Oma gab uns dann die “Gefängnis frei Karte” und wir sind fast rennend zum Auto gehechtet und vom Auto dann zum Restaurant, das natürlich heute geschlossen hatte. Also sind wir durch die halbe Kleinstadt gewieselt und haben leider nur eine ranzige Pizzeria nach der anderen gefunden und sind dann schlussendlich in einer hängen geblieben.
 
Klasse Ambiente; der kalte Rauch hing noch in den dunkelbraunen Wänden, die Schlagermusik hallte zärtlich durch die schlecht beleuchteten Räume (da wir die einzigen Gäste waren hatten sie nur den Vorraum hell) und überall blinzelten einem geschmacklose Nikoläuse entgegen. Die Speisekarte war trostlos und erinnerte dann nicht nur inhaltlich an einen Lieferservice. Dennoch: der geilste Abend seit langem… nicht nur und vor allem, weil wir dann ausmachten, mal ein paar Minuten in Ruhe und schweigend zu essen! Himmlisch! 
 
Ich muß nicht erwähnen, dass die Oma ein superliebes Sonnenscheinkind daheim hatte und garkeine Probleme? Kaum war sie aus der Tür, ging das Geheule los. Peanut schlief zwar gleich erschöpft ein, wachte dann aber wie der bildliche Seismograph über jede meiner Bewegungen und schreckte schlussendlich bei einem Fluchtversuch mit Sirenen auf, sodass sie endgültig wieder wach war. Nachdem sie auf den Papa leider immer mit einem herzzerreißenden “Hi-aaaaaaaaaaah” Heulen reagiert und sich wie ein panischer Herr Nielsson an mich klammert, mussten mein Rücken und ich auch noch weitere zwei Stunden Baby stemmen und irgendwann gegen Mitternacht habe ich dann einfach das Licht ausgemacht… So ein Tag, so wunderschön wie heute…
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„Ich wollte nur, dass du noch weißt..." von Emily Trunko - Vorstellung + Verlosung / Anzeige

„Ich wollte nur, dass du noch weißt..." von Emily Trunko - Vorstellung + Verlosung / Anzeige
Werbliche Kooperation mit dem Loewe Verlag. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 
Wie viele Menschen gibt es, die anderen gern noch etwas mitteilen möchten, sich aber nicht getraut haben? Oder wo es aus anderen Gründen nicht ging? Emily Trunko ist eine junge Frau, die all diese ungeschickten Briefe auf einem Blog gesammelt hat. Das Interesse war so gewaltig, dass nun ein sehr berührendes Buch daraus entstanden ist. Ich stelle es euch vor und am Ende verlose ich auch ein Exemplar.
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Kindergartenfrei - Hast du keine Angst vor der Schule? // Kinder stark machen

Kindergartenfrei - Hast du keine Angst vor der Schule? // Kinder stark machen
Nachdem wir uns nach einer langen Phase dazu entschieden haben, die Eingewöhnung im Kindergarten abzubrechen, ist meine Tochter Peanut nun schon ein paar Monate "kindergartenfrei". Ich muss sagen, es klappt wirklich sehr gut (oder sollte ich sagen, normal anstrengend) und sie entwickelt sich altersentsprechend. Aber die Frage nach der Schule, die wird mir nicht nur oft gestellt, ich denke auch selbst darüber nach...

 
 
 
 

 

Wie bereitet der Kindergarten auf die Schule vor?

Zunächst einmal muss man ja auch ganz kritisch sagen, dass es große Qualitätsunterschiede gibt zwischen den verschiedenen Einrichtungen. Frühförderung ist relativ, und so hört man sehr häufig, dass kaum gebastelt und gemalt wird, die Kinder sich eher selbst überlassen werden und nicht viel von den Erziehern mitnehmen. Was aber alle Einrichtungen machen: im letzten Jahr wird mehr oder weniger auf die Schule direkt vorbereitet. Da gibt es ein Mal die Woche Kleingruppenarbeiten, um schon mal auf den Unterricht vorzubereiten. Kurz vor Ende der Kindergartenzeit wird auch öfters die Grundschule besucht, um Berührungsängste zu nehmen. Das ist natürlich auch eine tolle Sache. Und generell bereiten natürlich andere Kinder darauf vor, dass das Kind in Gruppen klar kommt und, so ein beliebtes Argument, sich durchsetzen lernt. 
 

 

Wie ist es für ein Kind, in die Schule zu  kommen?

Ich habe noch kein Schulkind, deshalb ist dieser Teil etwas hypothetisch. Aber ich selbst war sowohl im Kindergarten als auch in der Regelschule und versuche, mich da hinein zu versetzen. Zunächst einmal ist es eine sehr große Umstellung, dass es dort sehr strukturiert ist. Es gibt mehr Regeln, Kinder müssen in der Lage sein, sich zu konzentrieren, die Anweisungen der Lehrer zu befolgen, und es gehört auch eine gewisse geistige Reife dazu, die Inhalte, die vermittelt werden, auch zu begreifen. Diese Umstellung gibt es für alle Kinder, denn auch der Kindergarten ist ja nicht mit Schule zu vergleichen. Ähnlich ist die Fremdbestimmung durch die Regeln der Einrichtung und "fremde" Erwachsene sowie die Anpassungsleistung an die Peergroup (andere Kinder). 
 
 

Wie bereiten kindergartenfreie Eltern ihre Kinder auf die Schule vor?

Die meisten Eltern überlegen sich sehr genau, wie sie den Alltag ihrer Kinder gestalten und entscheiden sich ganz bewusst dafür. Niemand, der kindergartenfrei lebt, (zumindest  habe ich keinen "kennengelernt") sind die Kinder und deren Entwicklung total egal. Man versucht zum einen, Kontakte zu anderen zu knüpfen und regelmäßig anzubieten und die meisten gehen auch in verschiedene Kurse. Oft sind die Kinder da auch mal alleine. Außerdem beschäftigen sich kindergartenfreie Eltern sehr viel mit ihren Kindern und deren Interessen - die Kinder werden dort "gefördert", wohin ihre individuelle Neugier fällt. 
 
Der Unterschied zum Kindergarten ist also, dass die Kinder die Möglichkeit haben, ihre Entwicklung freier zu gestalten, immer auf ihre Bindungsperson zurückgreifen können und die Kontakte zu anderen sind nicht wahllos und zufällig, sondern werden ein Stück weit bewusster gestaltet. Die Kinder sind oft empathischer und sozialer, da sie nicht "ums Überleben in der Gruppe kämpfen" müssen.

 

Jetzt wird es persönlich - meine Meinung zu Kindergartenfrei in die Schule 

Man könnte jetzt kritisch sagen, dass das in der Schule aber kein Vorteil ist - ich finde aber, dass gerade kleine Kinder noch ihr Selbstbewusstsein aufbauen müssen, und mir ist da wichtig, dass sie noch ein Stück weit behütet werden, um das zu entwickeln. Kinderentwicklung hat immer auch etwas mit geistiger und körperlicher Reife zu tun - und die ist gerade in den ersten Lebensjahren sehr unterschiedlich. Kein Kind entwickelt sich perfekt nach Lehrbuch. Manche Kinder sind sensibler als andere und benötigen dann ein langsameres Heranführen an die Gesellschaft. 
 
Um das mal an uns zu verdeutlichen: Peanut hat mal mehr mal weniger soziale Ängste. Das Kinderturnen war deshalb für sie gerade im zweiten Lebensjahr die Hölle für sie - sehr laut, sehr viele wilde Kinder, die sie umgeschubst  haben. Wollte ein Kind auch auf dasselbe Gerät wie sie, sprang sie schreiend auf meinen Arm. Ich habe sie immer wieder Mama tanken lassen, auch wenn mich andere dafür belächelt haben. Und irgendwann konnte sie sich dann besser lösen und auch Spaß zu haben.
 
Was bringt es in einer solchen Situation, das Kind sozusagen ins kalte Wasser zu schmeißen? Ein Kindergarten kann sehr beängstigend sein, vor allem wenn diese vielen Kinder wenig strukturiert werden und die Unsicheren keine Möglichkeit haben, Sicherheit bei einer Bezugsperson zu tanken. Solche Kinder verschließen sich innerlich, schlucken ihre Ängste hinunter, lernen, dass sie falsch sind, wie sie sind. Ich habe auch schon in Kindergärten gearbeitet und es gibt Kinder, die fühlen sich ein Jahr lang nicht wohl oder sogar bis zum Ende ihrer Kindergartenzeit. Kinder, die sich irgendwie durchwursteln, aber keinen Spaß und wenig Mehrwert haben. Oder Kinder, die monatelang weinen. Von denen die Erzieher nur noch genervt sind.
 
Wenn solche sensiblen Kinder alleine in einer großen Gruppe klar kommen müssen, finde ich persönlich das zu hart. Wenn sie zum Beispiel im Garten von anderen geschubst und gehauen werden, sich nicht wehren können und niemand greift ein und moderiert den Konflikt. Die gängige Meinung ist ja: so sind Kinder, sie müssen das lernen. Das rauhe Sozialverhalten adaptieren. Kindheit ist schließlich Krieg und Gesellschaft sowieso. (Sehr überspitzt gesagt.) Das sehe ich anders.
 
Ein selbstbewusstes Kind, ein Kind, das gelernt hat, dass seine Bedürfnisse geachtet werden, dass es etwas wert ist, das wird sich verteidigen und zurecht kommen. Und abgesehen davon kann man an der Stelle mal darauf hinweisen, dass darwinistisches Sozialverhalten nicht zu einer besseren, empathischen Gesellschaft führt und deshalb nicht zwangsläufig wünschenswert ist. Ich wünsche mir, dass alle Kinder sich geliebt und respektiert fühlen, dass sie Empathie für andere entwickeln und respektvoll mit Mitmenschen umgehen. Und deshalb muss ich das meinen Kindern vorleben und sie auch so behandeln.
 
 

Nachtrag: wie mache ich Kinder stark

Schon in der Bindungsforschung wird gesagt, dass eine gute Bindung und ein liebevoller Umgang dazu führen, dass Kinder sich selbst schätzen und lieben lernen und somit selbstbewusster werden. Die beste Prävention, wie man Kinder vor sexuellem Mißbrauch schützt, ist es, seine Kinder zu selbstbewussten Menschen zu erziehen, die lernen, dass ihre Meinung wichtig ist und sie selbst über ihre Grenzen und auch über die ihres Körpers bestimmen dürfen. Aber eben nicht nur die Grenzen ihres Körpers - denn jedes "Nein" zählt. Kinder sollen nicht gebrochen werden, denn mit jedem seelischen und körperlichen Bruch lernen sie, dass sie nichts wert sind, dass ihre Meinung nicht zählt.
 
Im Umkehrschluss heißt das, dass es Kinder nicht stark macht, wenn man sie nicht beschützt. Es macht Kinder stark, wenn man sie liebt, ihnen vermittelt, dass ihre Stimme zählt. Wenn sie ihre Grenzen selbst (mit)bestimmen dürfen. Auch die Grenze, welcher Entwicklungsschritt jetzt für sie angemessen ist. Und deshalb habe ich keine Angst vor der Schule, sondern vertraue meinem Kind, dass es das hinbekommen wird, wenn die Vorraussetzungen stimmen. Deshalb ist es natürlich umso wichtiger, die passende Schule zu finden. So sehe ich das.
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Ein Hoch auf die Satire. Wir feiern die neue Mitautorin Anne Berge

Ein Hoch auf die Satire. Wir feiern die neue Mitautorin Anne Berge
Jetzt hat sie schon so viele geile Artikel geschrieben und sich noch nicht vorgestellt. Geht ja gar nicht. Deshalb habe ich Anne ganz freundlich das Interview vorgelegt und tadaaa, hier ist es. Was euch mit ihr erwartet und wer hinter den fiesen Witzen steckt, erfahrt ihr in diesem Interview. Und von mir noch mal ein herzliches Willkommen an dich, Anne! Ich bin dein Fan!
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