Frida ist hauptsächlich Mama von Peanut (*2012) und Little Pea (*2015) und versucht täglich neu, ihren Humor im Chaos zu behalten. Sie ist außerdem Veganerin, steht auf Tattoos und veranstaltet gerne Kinderpartys mit "Mama - Musik".

Ich vertraue meinem Kleinkind. Vom gemeinsamen Einkaufen

Ich vertraue meinem Kleinkind. Vom gemeinsamen Einkaufen
Letztens war ich alleine mit meiner jüngeren Tochter Little Pea (1,5) im Supermarkt, und mir ist da richtig krass aufgefallen, wie unterschiedlich wir im Vergleich zu anderen Mama - Kleinkind - Konstellationen aussehen müssen. Vermutlich dachten alle, dass ich so eine Laissez - faire Mutter bin, aber ich weiß, dass ich meinem Kind vertrauen kann. Und ich denke auch, nein ich weiß, dass sich das langfristig auszahlt. (Ist ja immerhin schon das zweite...)

 
 
 

 

Explorationstrieb und Vertrauen

Zum kleinen Supermarkt bei uns um die Ecke laufe ich gern mit dem Buggy hin. Es ist nicht weit, aber sobald wir im Supermarkt angekommen sind, hat Little Pea schon richtig die Schnauze voll davon, ruhig sitzen zu bleiben. Im Einkaufswagen sitzen? Fehlanzeige. (Besonders beliebt sind ja die Einrichtungen, die Kindereinkaufswägen zum selber schieben anbieten. Bei diesem leider nicht der Fall.) Also lasse ich Little Pea neben mir her traben und konzentriere mich vorrangig auf den Einkauf.
 
Ich schaue natürlich, dass sie mitkommt und lasse sie auch mal etwas anfassen, solange sie nichts kaputt macht. Wenn sie etwas in den Wagen steckt, das ich nicht haben will, erkläre ich ihr das und lasse sie etwas anderes holen. Klappt super, Kind ist busy. Die Zeiten, in denen sie einfach nur abgehauen ist, sind zum Glück vorbei (momentan zumindest) und die Mama - Arm - Phase vorläufig auch. Jetzt will sie helfen, mitmachen. Und das darf sie auch.
 
 

Gesellschaftlich leider nicht so akzeptiert

Wie schon zu Beginn angedeutet sehe ich andere Eltern eher mit Kinder ähnlichen Alters ausschließlich im Einkaufswagen. Die meisten sind da quengelig und dürfen irgend etwas knabbern, um bis zum Ende durchzuhalten. Absolut sinnvoll, würde ich auch machen, aber das geht eben nicht mit Little Pea. Aber was ist mit den Kindern, die ähnlich explorativ eingestellt sind? Gibt es die nicht? Zumindest sehe ich nie andere Eltern hinter den Kinder her hechten und "gemeinsam einkaufen". Ja, es ist anstrengender, aber der Lerneffekt ist so groß, dass sich für mich wirklich lohnt. 
 
Leider sehen das ja alle anderen Menschen nicht. Die sind dann genervt von meinem Kleinkind, das mitten im Weg herum steht, sich ausgiebig die Brote anguckt und die Joghurts umsortiert. Das sichtlich überlegt, wenn es von seiner Mama gerufen wird, ob es nun mitkommen will oder nicht. Dauert ja ein paar Sekunden, und deshalb muss man wutschnaubend den Wagen um das Kind herum lenken oder sogar kurz warten. Frechheit. Nur wenige Leute lächeln sie an, wenn sie da so ganz allein herumläuft. Schade eigentlich. Dabei macht sie ja nichts falsch, im Gegenteil. 
 
Wenn ich sie ständig ausbremsen würde, hätte ich einen Wutanfall nach dem anderen provoziert und keinen Spaß mehr. So aber ist es ein Zeitvertreib, der uns beiden Spaß macht. Ich vertraue ihr, dass sie keinen Mist macht, dafür darf sie auch mal ein Stück weiter von mir weg und auch mal etwas anfassen und ausprobieren. (In Maßen.) Und ja, manchmal wundert es mich selbst, aber es klappt. Ich lasse ihr viele Freiheiten und habe ein super kooperatives Kind. Den kompletten Rückweg ist sie übrigens auch gelaufen und dafür durfte sie sich auch die Schuhe in der Pfütze nass machen - weil ich mir gesagt habe, dass wir sowieso gleich zuhause sind, also warum verbieten.
 
Und das mit dem Straßenverkehr bringe ich ihr so auch bei. Win - win - win, würde ich  mal sagen. Oder wie seht ihr das?
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5 Gründe, warum High Need Babys nicht gut schlafen (nach Dr. Sears)

5 Gründe, warum High Need Babys nicht gut schlafen (nach Dr. Sears)
Eines der 12 Kriterien für High Need Babys nach Dr. Sears ist, dass die Kinder sich schlecht selbst beruhigen können und deshalb nicht allein (ein)schlafen können. In diesem Artikel orientiere ich mich an dem englischen "Baby Not Sleeping" von Dr. Sears und vergleiche mit meinem High Need Kind. Für mich war der Originalartikel nämlich extrem aufschlussreich: das Schlafproblem ist tatsächlich ein angeborenes Phänomen.

 
 
 

 

1. Anderes Temperament

Dasselbe nervöse oder angespannte Temperament, das tagsüber dafür verantwortlich ist, dass die High Need Babys besonders viel elterliche Energie und Zuwendung einfordern, sorgt nachts dafür, dass sie schlecht schlafen. Sie sind sozusagen anders verdrahtet. Tagsüber sind sie besonders aufmerksam und neugieriger auf die Umwelt als andere Babys und haben deshalb nachts mehr zu verarbeiten. Es scheint, als hätten sie ein inneres helles Licht, das auch nachts schwer auszuschalten ist. 
 
 
Ich habe Peanut oft "Duracell Kind" genannt, weil ich das Gefühl habe, dass sie unendlich Energie hat. Sie kommt bis heute abends schwer runter und braucht ewig, um abzuschalten - bis sie schläft, hat sie mehrfach wieder aufgedreht.
 

 

2. Andere Reiz - Barriere

Manche Kinder können auch auf einer lauten Party einschlafen, während man bei anderen durch das Zimmer schleichen muss, um sie ja nicht aufzuwecken. Das liegt an der individuellen Reiz - Barriere, sozusagen die Fähigkeit, Reize zu filtern und zu blocken. High Need Babys können sich schlecht vor sensorischer Überreizung schützen und können deshalb schlechter ein- und durchschlafen. Die Reizverarbeitung ist sozusagen unreifer als bei anderen Kindern, und Reize wie leichter Hunger, Wärme, Kälte, Alleine - Sein führen dazu, dass sie eher aufwachen als Kinder mit einer reiferen Selbstregulation.
 
 
Ich habe die ersten Lebensmonate von Peanut oft stundenlang ein weinendes Baby auf dem Arm gehabt, weil sie nicht einschlafen konnte. Immer, wenn wir etwas unternommen hatten oder Besuch da war, konnte ich davon ausgehen, dass die Nacht durchgebrüllt wird. Und im ersten Jahr generell wurde sie mindestens ein Mal schreiend wach. Bis heute kann sie Reize nicht so gut heraus filtern, aber das Durchschlafen ist ab 3 deutlich besser geworden.

 

3. Andere Übergänge

Schlafend vom Arm ins Bett oder vom Autositz in den Arm? Das fällt High Need Babys sehr schwer. Allein schon überhaupt in den Schlaf zu finden ist ein Übergang, zu dem diese Kinder Hilfe benötigen. High Need Babys kann man nicht zum Schlafen ablegen - sie müssen sich in einer Tiefschlafphase befinden, um nicht sofort wieder aufzuwachen. Das Ein- und Durchschlafen ist oft sogar bei High Need Kindern schwierig und nicht ohne die Hilfe der Eltern zu schaffen. Der Grund ist, dass sie noch so viel zu verarbeiten haben und ihre Gedanken sozusagen übersprudeln.
 
 
Peanut ließ sich die ersten Monate gar nicht ablegen, und ich habe es auch kaum gewagt, aufzustehen, weil sie davon aufgewacht ist. Einschlafbegleitung war immer aufwendig und dauert auch bis heute noch an (jetzt ist sie 4). Und bis heute kann sie nachts aufwachen und ohne mich nicht wieder einschlafen. Gerade zum Einschlafen merke ich, dass noch sehr viel in ihr arbeitet und sie darüber reden möchte.
 

 

4. Andere Bedürfnisse in der Nacht

Babys befinden sich die meiste Zeit in einem leichteren REM Schlaf, aus dem sie schneller aufwachen können. Der leichtere Schlaf wechselt sich mit tieferen Schlafperioden ab. Während dieses Übergangs sind Babys störanfälliger für äußere Reize. Im Laufe des Reifeprozesses dehnen sich die Tiefschlafperioden immer weiter aus. High Need Babys scheinen länger für diese Schlaf - Reife zu brauchen. Zum Beispiel erwachen sie in den kritischen Übergangsphasen leichter als andere Babys und sind dann richtig wach und müssen dann wieder mithilfe der Eltern mühsam in den Schlaf finden. Möglicherweise haben sie auch längere Tiefschlafphasen und brauchen deshalb weniger Schlaf insgesamt. 
 
 
Puh, also ich habe mich oft gewundert, wieso Peanut so viel weniger Schlaf benötigt als alle anderen Kinder, die wir kennengelernt haben. Der Punkt mit dem anderen Tiefschlaf war da sehr aufschlussreich - ihr Hirn regeneriert sich wohl schneller und benötigt dafür nicht so viel Schlaf. Gut für sie, blöd für uns. Als sie ein Baby und Kleinkind war, ist sie auch mehrmals in der Nacht aufgewacht und benötigte Einschlafbegleitung. In kritischen Phasen auch alle halbe Stunde oder sie war bis zu zwei Stunden wach mitten in der Nacht. Seit sie 2 ist, macht sie keinen Mittagsschlaf mehr und schafft es trotzdem, sehr lange wach zu bleiben. Mittlerweile (jetzt ist sie 4) wacht sie nachts entweder gar nicht auf oder ein bis zwei Mal.
 

 

Keine Eile...

An dieser Stelle empfiehlt Dr. Sears, sich keinen Stress zu machen, wenn das Baby nicht durchschläft oder nicht so gut einschlafen kann. Schlaf ist ein Reifeprozess und kann nicht trainiert oder gar beschleunigt werden. In den ersten Lebensmonaten haben Babys alle 20 - 30 Minuten eine leichtere Schlafphase und wachen schneller auf, wenn man sie ablegt oder sich davon schleicht. Erst bei richtigem Tiefschlaf macht das Sinn. Den erkennt man übrigens daran, dass sich der kleine Körper nicht mehr bewegt, also auch kein Augen - Flattern, kein Mund - Zucken, keine angespannten Händchen. 

 

5. Mehr Körperkontakt benötigt

High Need Babys benötigen tagsüber ständigen Körperkontakt und können sich nicht selbst beruhigen. Das ist natürlich in der Nacht genauso. Um sich sicher zu fühlen, brauchen sie meist die ganze Nacht Körperkontakt, am Liebsten den zur Hauptbezugsperson. Je älter sie werden, desto eher kann diese Nähe aber auch dazu führen, dass sie leichter erwachen. High Need Kinder haben auch oft stärkere Trennungsängste, die zu (Ein)Schlafproblemen führen können respektive sie begünstigen.
 
 
Ich weiß noch, wie ich lustige Fotos gemacht habe von meinem halbjährigen Baby, das nur mit Hand und Fuß auf mir schlafen konnte. Aufstehen ging wirklich nur im Tiefschlaf (Punkt 4). Als Säugling schlief Peanut noch auf mir oder kuschelnderweise neben mir. Als sie etwa 2 war, merkte ich auch, dass sie durch mich leichter aufwachte, und wir stellten ihr ein Kinderbett an. Jetzt, mit 4, schlafen wir auf einem großen Floorbed und ihr Schlaf ist so tief, dass man sie auch herumdrehen kann, ohne dass sie aufwacht. Trennungsängste waren bei uns vor allem zwischen 2 und 4 ein großes Thema.
 
 
 
Wie geht es euch denn mit euren High Need Babys und Kindern? Habt ihr ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht? Wie hat sich das Schlafverhalten im Laufe der Zeit geändert?
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Bilder mit Masking / Washi Tape - auch schon mit den Kleinsten

Bilder mit Masking / Washi Tape - auch schon mit den Kleinsten
In der Winterzeit sind wir Eltern ja immer auf der Suche nach guten Spielideen für Drinnen. Da ich ja zwei Kinder gleichzeitig beschäftigen möchte, die einen ganz unterschiedlichen Entwicklungsstand haben, ist das manchmal nicht so einfach. Aber beim Masking Tape hatten beide einen richtigen Bastel Flow...
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Mein allererstes und einziges Date nach der Geburt

Mein allererstes und einziges Date nach der Geburt
Manchmal möchte ich mein Kind in einen Karton stecken und directement an die Schwiegermutter versenden (die sie ja sohoo vermisst). Mir glaubt das immer keiner, denn Peanut ist so ein süßes, ausgeglichenes Sonnenscheinchen, sobald andere im selben Raum sind. Ein ganz besonderer Tag war der (übrigens tatsächlich einziger) erste Date Abend mit dem Papa, als Peanut etwa 1 Jahr alt war...

 
 
 
 

So ein Tag, so wunderschön wie heute…

Direkt nach dem Aufstehen hing sie am Hosenbein, während ich versuchte, Kaffee zu schlürfen und gehetzt ein Marmeladenbrot runterzuwürgen. Meist hatte ich sie auf dem Schoß, während sie “Äääh ääh äääh” blökend auf mir herumwippte, abwechselnd runter wollte und auf dem Boden wieder an meiner Hose zog. Im Bad hing sie wieder kreischend an meinem Bein, wenn sie nicht gerade die Flasche Weichspüler abkaute oder den Toilettendeckel öffnete, um Zahnbürsten hineinzuwerfen (was ich sie meist machen ließ um mal eine Minute Ruhe zu haben). Die Spielrunden im Kinderzimmer waren dann zwar ruhiger, aber trotzdem nervte es gewaltig, alle 5 Sekunden auf ein “Tä!” mit “Das ist eine Bluuume… Biiiiene… (aggressiverer Ton) Iiiiiigel… (Grunzlaute ausstoßen) Baaaaauuuum” und so weiter zu antworten.
 
Irgendwann versuchte ich, zu kochen, wobei ich theoretisch einen Laufstall herumstehen hatte, meistens aber konnte ich irgendwann den Fliegeralarm mit dick tropfenden Tränen nicht mehr ignorieren und hantierte dann einarmig mit Messer und Gemüse herum. Spätestens dann könnte ich schon wieder ein Schläfchen vertragen, geht aber nicht – der Hunger trieb auch dieses Essen rein, während sich dieselbe Szene wie beim Frühstück wiederholte.
 
Ich will euch nicht damit langweilen und fahre nicht mit dem gesamten Tag fort, aber Rausgehen wurde ebenfalls zur Tortur - da sie es im Kinderwagen wieder einmal überhaupt nicht aushielt, musste ich also elfenhafte 11einhalb Kilo im Bondolino mit mir herumwuchten, während sie sich in alle Richtungen stemmte (aua Schultern), überall draufzeigte (bei guter Laune) oder rumkreischte (bei schlechter). Im Supermarkt grapschte sie einem natürlich immer in die zusammengeklaubten Beutestücke hinein und warf sie verächtlich über die Schulter (ihre und meine), weshalb ein Schwadron freundlicher Verkäufer hinter mir herlief (wenn ich Glück habe) oder ich mich ständig bücken musste (Verweis auf die zarte Gestalt der Nudel).
 
 

Da war doch noch was… oder wer…

Vor lauter Frust vergesse ich ihn doch manchmal, den Herrn Papa. Ja, um den müsste ich mich laut Beziehungsratgebern auch mal kümmern, wenigstens ab und zu. Klar, sowas weiß man nicht nur als Pädagoge, eine Beziehung muss man aufrechterhalten, an ihr arbeiten. Aber mit einem anstrengenden Kleinkind vergisst man das manchmal. Wir hatten uns also knapp ein Jahr lang fast vergessen, Zeit, es mal zu ändern – da kommt mir als “Glucke” so ein Arschlochtag gerade recht.
 
Kurz und bündig also die Oma angerufen und als sie dann da war, ein paar halbseidene Scherze darüber gemacht, dass wir nicht mehr zurückkommen (wobei uns beiden wohl nicht so klar war, ob wir das nicht doch ernst meinen). Die Oma gab uns dann die “Gefängnis frei Karte” und wir sind fast rennend zum Auto gehechtet und vom Auto dann zum Restaurant, das natürlich heute geschlossen hatte. Also sind wir durch die halbe Kleinstadt gewieselt und haben leider nur eine ranzige Pizzeria nach der anderen gefunden und sind dann schlussendlich in einer hängen geblieben.
 
Klasse Ambiente; der kalte Rauch hing noch in den dunkelbraunen Wänden, die Schlagermusik hallte zärtlich durch die schlecht beleuchteten Räume (da wir die einzigen Gäste waren hatten sie nur den Vorraum hell) und überall blinzelten einem geschmacklose Nikoläuse entgegen. Die Speisekarte war trostlos und erinnerte dann nicht nur inhaltlich an einen Lieferservice. Dennoch: der geilste Abend seit langem… nicht nur und vor allem, weil wir dann ausmachten, mal ein paar Minuten in Ruhe und schweigend zu essen! Himmlisch! 
 
Ich muß nicht erwähnen, dass die Oma ein superliebes Sonnenscheinkind daheim hatte und garkeine Probleme? Kaum war sie aus der Tür, ging das Geheule los. Peanut schlief zwar gleich erschöpft ein, wachte dann aber wie der bildliche Seismograph über jede meiner Bewegungen und schreckte schlussendlich bei einem Fluchtversuch mit Sirenen auf, sodass sie endgültig wieder wach war. Nachdem sie auf den Papa leider immer mit einem herzzerreißenden “Hi-aaaaaaaaaaah” Heulen reagiert und sich wie ein panischer Herr Nielsson an mich klammert, mussten mein Rücken und ich auch noch weitere zwei Stunden Baby stemmen und irgendwann gegen Mitternacht habe ich dann einfach das Licht ausgemacht… So ein Tag, so wunderschön wie heute…
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„Ich wollte nur, dass du noch weißt..." von Emily Trunko - Vorstellung + Verlosung / Anzeige

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Werbliche Kooperation mit dem Loewe Verlag. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 
Wie viele Menschen gibt es, die anderen gern noch etwas mitteilen möchten, sich aber nicht getraut haben? Oder wo es aus anderen Gründen nicht ging? Emily Trunko ist eine junge Frau, die all diese ungeschickten Briefe auf einem Blog gesammelt hat. Das Interesse war so gewaltig, dass nun ein sehr berührendes Buch daraus entstanden ist. Ich stelle es euch vor und am Ende verlose ich auch ein Exemplar.
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