Der Graf, ewiger Mid-29er, grün Lebender und Vater eines großen, zweier kleiner und eines Sternenkindes, müsste eigentlich auf alles vorbereitet sein. Stattdessen stellt er fest, dass mit Anzahl der Kinder die Weisheit nicht zunimmt, sondern dass jedes seine ganz eigene Logik, seine eigenen Bedürfnisse, Herausforderungen und Geschenke mitbringt. Des Grafen Konstanten sind Warmherzigkeit und eine schier unendliche Gelassenheit, die sich nur durch kindlichen Wahnsinn stoppen lässt. Herr Grau hat der Frau den beruflichen Vortritt gelassen und muss dafür schon mal öfter im Homeoffice nebenbei Baby und Kleinkind betreuen. Nichts leichter als das. Und Ironie kann er auch. War da eigentlich noch was mit Ehe und Beziehung?

Vereinbarkeit oder aber: Wer zerreisst sich wann zuerst

Vereinbarkeit oder aber: Wer zerreisst sich wann zuerst
Vor einigen Wochen schrieb Karl hier über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, bzw. wie man im Beruf versucht, Abstriche zu machen, damit das Gemeinsame Familienleben irgendwie funktionieren kann. Des Rätsels große Lösung: Elternteilzeit für beide. Das Thema möchte ich aufnehmen und mal aus unserer Sicht berichten, wie das hier so läuft. Heute endlich finde ich die Zeit, dazu etwas zu schreiben. 
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Kinderfotos im Netz

Kinderfotos im Netz

Heute gibt es von mir mal ausnahmsweise keinen Rant, sondern ein paar Gedanken zu einem Thema, das ich seit ungefähr 2 Jahren immer wieder im Kopf rumgeistert, nämlich dem Thema Kinderfotos und wie man die im Netz verwendet.

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Die Rentner von der letzten Bank, oder auch: Setzen, sechs. Durchgefallen bei simplem Anstand.

Die Rentner von der letzten Bank, oder auch: Setzen, sechs. Durchgefallen bei simplem Anstand.

Ein Kind groß zu bekommen braucht ein Dorf, heißt es. So ein Dorf scheint aus diversen Menschenarten zu bestehen. Es gibt stinkende Raucher, die ohne Rücksicht auf Verluste ihre Kippe auf Höhe des Kinderkopfes direkt neben dem Kinderwagen halten, es gibt Säufer, die beim Stolpern sich versuchen an so einem wirklich stabil aussehendem Kinderwagen festhalten, damit gleich 3 Menschen davon was haben, wenn sie fallen, es gibt Menschen, die einem ungefragt sinnvolle Ratschläge geben wie z.B. dem Kind mal kräftig eine zu geben, damit es nicht mehr so laut schreit ebenso wie Menschen, die zu jeder Zeit besser wissen als man selbst, was das eigene Kind braucht. Hunger ist es eigentlich immer, habe ich das Gefühl. Ehrlicherweise stimmt das beim Käfer auch fast immer, aber das muss man ja nicht unbedingt dazu sagen, damit sich diese Menschen nicht noch im Recht fühlen.  

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