Mo steht auf Assi - Slang und auf Nutellabrot mit Banane. Ansonsten ist sie Inhaberin der Schwarzen - Humor - Platincard, denn sie hat seit der Geburt ihrer ersten Tochter Maple (4) so richtig das volle Programm mit Schreikind und intoleranter Umwelt. Verheiratet ist sie mit dem Weltbesten Ehemann Karl Rotten und außerdem ist da noch Coco (2), geboren im Zeichen des Glückskeks. Mo twittert übrigens leidenschaftlich gern.

Me and my smartphone – ein Ende mit Schrecken?

Me and my smartphone – ein Ende mit Schrecken?

Sag mir, wie weit, wie weit, wie weit, wie weit, wie weit kann ich gehen? Nach meiner ultimativen Lobhudelei auf den Inhalt meines Smartphones, zu der ich nach wie vor stehe, muss ich heute ein Update liefern, weil es in mir arbeitet, brodelt, kocht und übergelaufen ist. Vorab: Mir geht es nicht um Medienerziehung, Nutzungsdauern, kindgerechter Serienauswahl oder gar eine Verteufelung von Smartphones an sich. Überhaupt nicht.

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Unerzogen als (Nicht) Erziehungskonzept

Unerzogen als (Nicht) Erziehungskonzept

Durch Julia von der Guten Kinderstube habe ich vom Lebenskonzept „Unerzogen“ erfahren und war gleich fasziniert. Es war so inspirierend! Es fühlte sich an wie das Niederreißen von nutzlosen Grenzen. Ein Befreiungsschlag! Aber was muss man als Elter dafür eigentlich mitbringen?

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Über Respekt, Ironie und Höflichkeit

Über Respekt, Ironie und Höflichkeit

Das Internet ist ein offener Ort, ohne Gästeliste, ohne Eintrittskarte. Kein von mir favorisiertes geschlossenes Forum, in dem sich Menschen aufhalten, von denen man weiß, dass sie bestimmte Grundanforderungen wie Respekt, Toleranz und grundsätzliche Wertschätzung erfüllen. In dem offenen Raum liegen auch Chancen. Viele, viele tolle Menschen sind da versteckt in diesem Internet, die ich nur kennengelernt habe, weil ich mich selbst in offenen Räumen bewegt habe, obwohl ich währenddessen auch schon sehr verletzt worden bin.

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Wann ist ein Traum ein Traum?

Wann ist ein Traum ein Traum?

Zwei Seelen schlagen ach in meiner Brust. Will ich ein neues Leben?

Im bequemen Sessel sitzend, ist es immer leicht, von einer anderen Zukunft zu träumen. Besonders, wenn man die Augen auf macht, und es ist eigentlich immer noch schön, ist man in einer komfortablen Lage. Aber der Sessel fängt irgendwann an zu miefen oder wird doch unbequem, oder man merkt, dass man sich darin eigentlich die ganze Zeit verhält. Und an dem Punkt stehe ich und weiß nicht, was ich tun soll. In meinem Kopf sind gefühlt tausend ungeklärte Fragen und diffuse Baustellen. Lisa von geborgenundgeliebt hat mich mit ihrem Blogbeitrag Mit zwei Kindern in ein neues Leben! ermutigt, mich ihnen zu stellen.

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Sehnsucht nach Glück

Sehnsucht nach Glück

Ein kleiner Abschlusssatz bei Mama on the Rocks, und ich bin in tiefes Nachdenken gefallen. Sie schrieb: „Ich liebe mein Real Life!“ Wow. Das ist toll. Das ist groß. So klingt es, wenn jemand glücklich ist. Und Glück ist, wenn man nirgends anders sein will als da, wo man gerade ist.

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