Mo steht auf Assi - Slang und auf Nutellabrot mit Banane. Ansonsten ist sie Inhaberin der Schwarzen - Humor - Platincard, denn sie hat seit der Geburt ihrer ersten Tochter Maple (4) so richtig das volle Programm mit Schreikind und intoleranter Umwelt. Verheiratet ist sie mit dem Weltbesten Ehemann Karl Rotten und außerdem ist da noch Coco (2), geboren im Zeichen des Glückskeks. Mo twittert übrigens leidenschaftlich gern.

„Das bin ja ich!“ Ein neues Lieblingsbuch / Anzeige

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Rezensionsexemplar

Meine Tochter Maple (3) liebt Bücher, insbesondere Vorlesebücher. Das bringt mit sich, dass sie auch gerne mal welche geschenkt bekommt. Und wie soll ich sagen – es gibt so schreckliche. Schrecklich brave, schrecklich antiquierte, schrecklich langweilige. Eins meiner absoluten Hassobjekte ist Bobo Siebenschläfer. Keine Ahnung, warum das so populär ist. Nun haben wir das Angebot bekommen, für Euch ein individualisiertes Buch zu testen. (Das Buch wurde zur Verfügung gestellt von Unique Editions)

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Warum mich Supermuttis ankotzen! Supermutti = Superkind

Warum mich Supermuttis ankotzen! Supermutti = Superkind

Ganz ehrlich ey. Wenn ich bei der Rückbildung schon Mamas mit lackierten Fingernägeln oder frisch rasierten Beinen sehe, hab ich die Schnauze eigentlich schon voll. Ich krieg ja kaum ohne irgendwelche Ansprüche den Tag überstanden. Ich hingegen bin ja stolz, nach fast sieben Monaten endlich Rückbildung machen zu können (und erstaunlicherweise bin ich trotz Scheißfigur deutlich fitter als alle Dünnen zusammen). Jedes Mal zittere ich, ob zu Hause wohl gerade die Hölle losbricht.

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Schnauze voll! Das hat man dann von der Liebe

Schnauze voll! Das hat man dann von der Liebe

Was haben wir alles gemacht. Über jede Grenze und noch weiter und immer weiter bis kurz vorm finalen Ende. Nie aufgegeben. Tage, Nächte, Wochen, Monate, Jahre durchgetragen, durchgemacht, alles versucht, alles gegeben, für alles Verständnis gehabt. Erklärt, gestreichelt, Geborgenheit gegeben. Uns gab es schon lange nicht mehr, und damit meine ich nicht unsere Partnerschaft, sondern uns als die zwei anderen Menschen, die vorher auch gezählt hatten: meinen Mann und ich.

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Wenn Mama und Kind hochsensibel sind. Fluch oder Segen?

Wenn Mama und Kind hochsensibel sind. Fluch oder Segen?

Ich selbst bin hochsensibel und meine erste Tochter Maple (3) definitiv auch. Bei Coco (6 Monate) bin ich mir nicht sicher, es sieht aber danach aus. Da Maple viel mitgemacht hat, ist es manchmal schwer zu trennen, was Ergebnisse von Erfahrungen sind und was auf ihre Hochsensibilität zurückgeht. Hat sie so viel durchgemacht, weil sie hochsensibel ist und daher das Erlebte noch viel intensiver erfahren musste? Oder hat sie das Erlebte erst hochsensibel gemacht? Ich weiß es nicht, aber die Tatsache, dass auch ich hochsensibel bin, legt die Vermutung nahe, dass sie zumindest eine Veranlagung dafür schon mit zur Welt brachte.

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Attachement Parenting? Kann einen auch gewaltig ankotzen...

Attachement Parenting? Kann einen auch gewaltig ankotzen...

Hätte es das nicht schon gegeben, ich hätte es erfunden. Bzw. ich hab es praktiziert, ohne zu wissen, dass es dafür einen Begriff und viel Literatur zu gibt. So ist es wahrscheinlich vielen gegangen: Der hochempathische (aus Elternsicht) und damit bedürfnisorientierte, ich würde sogar sagen: bedürfnisgerechte (aus Kindersicht) Erziehungsstil ergibt sich irgendwie automatisch, wenn man selbst ein empathisches Wesen ist...

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