Gegen den Spielfrust: Kinetic Sand / Anzeige

Werbliche Kooperation mit Spin Master. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 

Ich kenne den Kinetic Sand schon eine Weile aus dem Kindergarten, da ist er eigentlich ein absoluter Dauerbrenner und alle stürzen sich auf dieses abgefahrene Zeug. Deshalb habe ich mal ganz laut "hier" geschrien, als nach Testern für diese "Sandknete" gesucht wurde! Und wie erwartet; auch für 2jährige ist es absolut Top und macht wirklich Spaß! 

 

 

Willst du was spielen, Mama?

Klar, 2Jährige sind süß, aber nicht den ganzen Tag lang. Schon gar nicht, wenn man kaum raus kommt wegen schlechtem Wetter oder Krankheiten. Bei mir kommt ja noch die besondere Situation hinzu, dass ich schwanger bin und nicht mehr so gut laufen kann, geschweige denn dass ich Lust habe, die ganze Zeit herumzukrabbeln und richtig aktiv zu spielen. Deshalb muss ich mir immer wieder etwas Neues einfallen lassen, um mein Kind bei Laune zu halten...

Wie geht er ab, der Kinetic Sand?

Also zum einen sei erwähnt, er ist gluten- und laktosefrei. Können also auch Allergikerkinder oder vegane Kinder problemlos mal probieren, wenn es sein muss. Naja, offiziell freigegeben ist er ab 3 Jahren aus eben genannten Gründen - aber wirklich gefährlich ist er nicht.

Kinetic Sand besteht zu 98% aus Quarzsand und das Bindemittel Polydimethylsiloxan verleiht ihm seine "magischen" Eigenschaften: er kann die Form behalten! Bekannt wurde er zuerst aus der Therapie und erobert nun nach und nach die Kindergärten und jetzt auch die heimischen Wohn- und Esszimmer.

Tatsächlich kann man ihn in der Hand zusammendrücken und eine Kugel rollen, in Förmchen drücken oder zerschneiden - ganz wie Knete ist er aber nicht, denn er zerfällt ganz langsam, wo herkömmlicher Sand abrutschen würde. Außerdem ist er gut für zuhause geeignet, da er nicht staubt und die wenigen Krümel kann man gut wieder einsammeln. Faszinierend ist vor allem, dass er so gut in der Form bleibt und winzige Details nachbildet. 

 

 

 

Im Kleinkinder - Test: unser Fazit

Allein schon die quietschige Verpackung löste Freudenschreie aus - siehe Zitat oben. Besagte Schildkröte wurde dann auch direkt ausgepackt und ausprobiert. Der mitgelieferte Minisandkasten reicht aus für den Sand und auch um ein paar Förmchen auszuprobieren - mit ein wenig Aufsicht kann man natürlich auch auf dem Tisch spielen (bei Kleinkindern fällt eben doch noch öfters der Sand runter). Der absolute Vorteil auch für nicht so begabte Knetkünstler: es reicht, einfach eine Form in den Sand zu drücken und schon ist ein Erfolgserlebnis da. Und wenn sich die Förmchen abgespielt haben, kann man entweder Knetspielzeug rausholen oder kreativ werden mit Löffeln, Schälchen oder Eisportionierern. Ein rundum gelungenes Spielzeug, das uns sicherlich noch lange begleiten wird...

 

 
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