Ein Kinderzimmer für Kleinkind und Baby - geht das? / Anzeige

Werbliche Kooperation mit Immowelt. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 

Ihr habt ja schon gelesen dass wir gerade mitten im Umzug stecken - von einer 3 Zimmer Wohnung wieder in eine ähnlich große. Es gibt also nur ein Kinderzimmer, und das sollen sich ab sofort dann unsere Mädchen teilen. In diesem Beitrag mache ich mir Gedanken, wie das aussehen kann, denn die Große ist wirklich noch nicht in dem Alter, in dem sie teilen kann oder möchte... 

 

 

Meins! Wenn das große Kind nicht teilen will

Natürlich ist das im Kleinkindalter völlig normal, diese Entwicklung "meins!" zu haben. Teilen ist etwas, das erst gelernt werden muss - genauso wie die Tatsache, dass es Dinge gibt, die nur dem Kind gehören und über die es selbst bestimmen darf. Also total wichtig für die Entwicklung vom Selbstbewusstsein. Was aber, wenn es um das einzige Kinderzimmer geht? Bisher war unser Baby ja noch nicht so mobil und es war kein Problem, es einfach in das Zimmer der Großen "mitzunehmen". In der neuen Wohnung aber möchte ich aber für jedes Kind einen eigenen Bereich haben und nutze auch jetzt schon die Phase vor dem Umzug, die Große immer wieder darauf hinzuweisen, dass das neue Zimmer dann beiden Kindern gehört. 

 

Kann das gutgehen, ein Zimmer für zwei?

Der Artikel "(Aus)Teilen: Das gemeinsame Kinderzimmer" von immowelt hat mich ehrlich gesagt ziemlich beruhigt, denn ich war mir da nicht so sicher. Mit einem Altersabstand von 2,5 Jahren sind es ja doch sehr unterschiedliche Bedürfnisse, die die Kinder haben - aber laut der Expertentipps ist alles zwischen 1 - 4 Jahren noch voll im Rahmen. Die Kinder lernen sogar von- und miteinander, vor allem Streiten und Rücksicht nehmen. Übrigens überwiegen auch in der Grundschule die Vorteile für das geteilte Zimmer, lediglich ab der Pubertät sollte man schon schauen, ob man eine Trennung nicht doch besser vornimmt, da die Jugendlichen dann ihre Freiräume brauchen.

 

Meine Pläne für das geteilte Kinderzimmer

Unser Kinderzimmer hat eher eine Schlauchform, da bietet es sich absolut an, jedem Kind eine eigene "Nische" zu gestalten. Laut dem Experten Interview auf immowelt.de sollen zumindest die größeren Kinder bei der Gestaltung mit einbezogen werden, also zum Beispiel eine eigene Wandfarbe aussuchen dürfen. Wenn man es irgendwie hinbekommt, ist es also eine tolle Sache, die "Nischen" farblich abzugrenzen und natürlich auch von der Einrichtung her. Wenn ich daran denke, dass mein Bruder und ich zwar jeder ein eigenes Zimmer hatten, aber oft dieselben Möbelstücke - das fand ich schon ziemlich blöd. Meine Eltern dachten damals, dass das besonders fair wäre, aber gefühlt war es schon schwer, mich von ihm abzugrenzen.

Laut Expertin sollen auch die Betten nicht nebeneinander stehen, sondern in die jeweiligen Nischen gestellt werden. Wenn man da genügend Platz hat ist das sicher eine gute Sache, ansonsten würde ich zu Hochbetten tendieren und die dann vielleicht farblich ähnlich wie die jeweiligen Zimmerecken zu gestalten. Vielleicht auch mit einem Thema - ein Kind zum Beispiel im Wald - Style, das andere im Meer - Style? Bei uns schlafen noch alle im Familienbett, also habe ich den Luxus, dass ich mir da noch keine Gedanken machen muss, würde aber wohl die Hochbett Variante wählen aus besagten Platzgründen. 

 

Welche Tipps habt ihr denn noch für mich? Wie schlafen und wohnen eure Kinder? Ich freue mich über eure Antworten und halte euch mit dem Umzug auf dem Laufenden!

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