Unser kleines Kinderzimmer - wie schaffe ich Ordnung und Struktur? / Anzeige

Werbliche Kooperation mit vertbaudet. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 

Bisher hatte unsere große Tochter ein Kinderzimmer ganz für sich allein, zumal das Baby ja auch keinen Raum benötigt hatte. Mittlerweile fängt sie schon an zu robben, möchte natürlich auch immer mit dabei sein und künftig sollen sie sich ja auch ein Zimmer teilen. Obwohl ich mir im Vorfeld einige Pläne gemacht habe, hat mich das Zimmer vor ganz neue Herausforderungen gestellt... 

 

 

Jedes Kind hat eine eigene Ecke im Zimmer bekommen

Da das Zimmer eher klein ist, war es ohnehin schwierig, für beide Kinder genügend Platz zu schaffen. Zum Glück ist es eher schlauchförmig geschnitten und so konnte ich in eine Ecke die Matratze zur Babyecke umgestalten und in die andere die Mädchenspielsachen und -möbel unterbringen. Langfristig können die Kinder in beiden Ecken spielen oder kuscheln und lesen, aber natürlich ist es für die zwei wichtig, zu sagen, dass jeder etwas Eigenes hat. Die Babyecke besteht hauptsächlich aus der Matratze sowie babygerechten Wandtattoos, Kuschelkissen und einem kleinen Eckregal. In der Kinderecke findet sich der kleine Maltisch, die Sitzbank, die Kinderküche und das Spielzeugregal trennt beide Bereiche. Farblich habe ich in der Mädchenecke noch eine Seite mit Geschenkpapier tapeziert, um die Trennung noch deutlicher zu machen.

 

 

Weniger Spielzeug, bessere Ordnung

Ganz wichtig fand ich auch die Erfahrung aus dem vorherigen Kinderzimmer, dass wir uns zwar immer viel Mühe gemacht haben, sinnvolles Spielzeug zu kaufen und auch mal Dinge zum Abwechseln parat zu haben, aber eben alles im Kinderzimmer zu verstauen hat dazu geführt, dass die Große nur mit ganz wenigen Dingen wirklich gespielt hat und meist nur alles aus den Schränken gezerrt hat und dies im Zimmer verteilte. Ich habe mir also einige Stunden Zeit genommen und wirklich hart aussortiert - mindestens die Hälfte steht jetzt auf dem Speicher!

 

 

Ich habe thematisch einige Spielsachen ausgesucht, die sie gerne mag und die ich auch pädagogisch wertvoll finde (ideale Gelegenheit mal die unliebsamen Geschenke auszumisten) und diese dann in Schubladen und Aufbewahrungsboxen sortiert. Also wirklich nur zB die Plastikfiguren in eine Schublade, die aus Stoff in die andere. Oder die Scheren, Buntstifte, Wachsmalstifte getrennt einsortiert. So können Kinder auch lernen, Ordnung zu halten (wenn man ihnen zeigt, es nach dem Gebrauch wieder direkt einzuräumen versteht sich). Eine wunderbare Auswahl an Aufbewahrungsboxen bietet vertbaudet an, da fällt das Sortieren nicht nur leicht sondern ist auch kindgerecht und hübsch gestaltet. 

Welche Tipps und Tricks habt ihr noch für die Gestaltung und Ordnung im Kinderzimmer? Eine Freundin von mir hat erzählt, dass sie ihren Kindern nur zwei große Boxen anbietet und dass sie seitdem viel besser spielen, also weniger ist offenbar wirklich mehr...

 

Von Weichspüler und Fotoalben
Let´s talk about tits, baby!

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