(Anzeige) Diese 5 Mama Fails würde ich am liebsten wegradieren. Meine "Wegradieren“ Momente mit FriXion

Werbliche Kooperation mit FriXion. Dieser Artikel enthält dennoch meine persönliche Meinung. 
 
Jede Mama kennt das, jeder Papa natürlich auch. Man macht Fehler, kleine und große, jeden Tag. Das ist Elternschaft – Trial and Error. Aber manchmal gibt es eben auch Entscheidungen oder Missgeschicke, die man gern ausradieren würde, wenn das ginge. Einfach mal die Geschichte neu schreiben. Ich habe für euch meine 5 Mama Fails zusammen gefasst und stelle euch die FriXion Stifte von PILOT vor, mit denen man nicht nur richtig geil schreiben, zeichnen, malen und ausprobieren, sondern das Ganze auch wieder wegradieren und korrigieren kann, wie man möchte. Jetzt bräuchte ich das nur noch für meine Mama Fails...
 
 
 
 
 

1. Wochenbett Besucher einladen

 
Beim ersten Kind weiß man nicht, was auf einen zukommt. Man ist nach der Geburt völlig geflashed von der Liebe und das ist auch gut so – danke an die netten Hormone, die einem das mit den Schmerzen wieder erleichtern. Aber ich habe in meiner grenzenlosen Naivität das Handy gezückt und erst mal alle möglichen Leute eingeladen, um die Freude mit mir zu teilen. Jaaaa, alle her mit euch, von nah und fern! Und was war, als sie dann nach etwa zwei Tagen nach und nach eintrafen? Der Glücksrausch hatte nachgelassen, ich war unendlich müde und wollte nur eines: irgendwie mit meinem schreienden Baby klar kommen. Zufällig schlief das natürlich immer dann, wenn Besuch da war (Ach, was für ein niedliches, liebes Baby...) und ich musste dann die Rechnung bezahlen. Ganz, ganz blöde Idee von mir und hat mir den Start ins Mamaleben wirklich erschwert.
 
 

2. Nicht trauen, anderen Grenzen zu setzen

 
Diesen Fail habe ich im Laufe der ersten Monate sehr häufig begangen und ja, ich faile auch bis heute immer mal wieder. Aber es wird besser, nach und nach. Aber ganz am Anfang ist es sehr wichtig, seine Grenzen zu ziehen, zu sagen, was man möchte, was einem nicht gut tut, oder auch, welche Sprüche und welches Verhalten einen verletzen. Aus falscher Angst heraus, die anderen zu verletzen, lässt man sich selbst verletzen und hält es irgendwie aus, auf Kosten der Beziehung zu den anderen Menschen. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass es einen zwar Überwindung kostet und auch manches Mal zu Reibereien führt, auf lange Sicht aber verbessert es doch die Beziehung und alle wissen, woran sie sind. Ein Fail, an dem es sich definitiv lohnt, zu radieren.
 
 
 
 

3. Zu viel Stress mit Frühförderung und Babykursen gemacht

 
Ihr wisst es ja bestimmt schon, aber meine erste Tochter war ein High Need Kind und war am glücklichsten, wenn wir zuhause waren und sie ganz viel Ruhe hatte und mit mir oder dem Papa spielen und kuscheln konnte. Trotzdem habe ich immer wieder Anläufe in die Welt der Babykurse unternommen, und obwohl ich immer wieder bemerkte, wie wenig Sinn das alles macht, hörte ich einfach nicht auf damit, in diese Kurse zu rennen. Rückbildung mit Baby? Ich lief mehr mit meinem weinenden Kind im Kreis, als dass ich den Beckenboden trainierte. Babymassage? Ich saß mehr mit meinem weinendem Kind im Flur, als dass ich es glücklich glucksend massierte. Krabbelgruppe? Ich war die einzige Mama, deren Baby keinen Bock hatte, auf der Krabbeldecke zu liegen und Greiflinge zu grapschen. Babyturnen? Ihr ahnt es – mein Baby hing weinend an mir und hatte keine Lust, über die Turnmatte zu robben. Ähnlich ging es beim Delfi und Pekip zu. Ok, man könnte mich auch hoffnungslose Optimistin nennen, aber manchmal sollte man es einfach mal gut sein lassen. Der Zeitpunkt des Spielens kommt bei jedem Kind, und manchmal tut ein kleinerer Rahmen einfach besser.
 
 
 

4. Ewig lange Reise mit Baby oder Kleinkind

 
Die ersten Monate bewegten wir uns kaum weiter als im Umkreis von einer halben Stunde, aber als unsere Tochter dann 1,5 Jahre alt war, erschien sie uns schon ganz schön groß. Sie konnte sich gut ausdrücken und war auch motorisch sehr fit. Was machten wir, weiterhin hoffnungslose Optimisten? Planten eine zweitägige Zugreise in den Urlaub, die ein regelrechtes Desaster wurde. Das Kind konnte da natürlich nicht schlafen und brüllte stundenlang, der Zug hatte außerdem Verspätung und wir mussten mehrmals ewig auf irgendwelchen Bahnhöfen warten, bis es weiter ging – in überfüllten Regionalzügen mit Fußballfans, Touristengruppen und anderen extrovertierten Gästen. Auch die Nacht im Hotel glich mehr einem Loriot Film, ging doch mitten in der Nacht der Feueralarm los. Der Urlaub war dann zwar sehr schön, aber das arme Kind benötigte ungefähr eine Woche, bis es sich von der Anreise erholt hatte. Und dann ging es ja auch bald wieder zurück und auch diese Reise war ähnlich erfrischend. Ein Mal wegradieren, bitte, und hübscher malen.
 
 

5. Umzug in die falsche Wohnung

 
Oh Mann, langsam zweifle ich schon etwas an meinem Verstand. Wir sind viel zu oft umgezogen, und jedes Mal war dann irgendwas falsch an der Wohnung. Die eine war verschimmelt, die andere hatte echt gemeine Nachbarn, die nächste war eine klimatische Katastrophe und so weiter. Jedes Mal wollten wir unsere Lage verbessern und haben uns nur vom Regen in die Traufe manövriert. Und jetzt stellen wir fest, dass es gar nicht so einfach ist, mit zwei Kindern eine Wohnung zu finden, die bezahlbar ist, ausreichend Wohnraum hat und wir uns auch wohl fühlen. Was hier in der Region die Mietpreise angeht, müsste auch dringend mal so ein Radierer her. Geht gar nicht. Jedenfalls bedeutet so ein Umzug jedes Mal wahnsinnig viel Stress, enorme Reserven an Kraft, Zeit und Geld – und umso gemeiner, wenn es sich im Endeffekt auch nicht mal gelohnt hat.
 
 
 

 

Ausprobieren oder Wegradieren – das Gewinnspiel von PILOT

Mir hat es total Spaß gemacht, meine ersten Handlettering Versuche zu starten. Sehr entspannend und außerdem macht es mit diesen coolen FriXion Stiften einfach total Spaß, sich auszuprobieren. Und im schlimmsten Fall radiert man einfach etwas weg - genial, oder? Kein Wunder, dass sie so beliebt sind...
 
Gibt es denn etwas, das ihr auch gern mal ausprobieren und oder wegradieren wollt? Dann schaut mal bei dem Gewinnspiel vorbei, das es anlässlich des 10. Geburtstags von FriXion gibt! Ladet ein ganz individuell gestaltetes Bild hoch und ihr habt die Möglichkeit, 80 Stifte Pakete und  20 Gutscheine à 500€ von Jochen Schweizer für neue „Ausprobieren“ Momente zu gewinnen! Total cool, oder? Möglich sind nicht nur Zeichnungen, sondern auch Handlettering Bilder. Die Teilnahme ist vom 4.9. – 15.10. möglich.
 
Love & Peace,
 
eure Frida
 
 
Die Babys der Anderen
Mein Kind ist schüchtern und ängstlich?! Warum auc...
 

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