Lachen oder Heulen? Diese 5 Magic Moments erlebt man nur als Mama oder Papa

Kasallah! Danke Kinder, für diese göttlichen Momente im Leben! Manchmal braucht man was zum Lachen, und hey, warum nehm ich nicht mein eigenes Leben und bringe euch damit zum Lachen? Denn ganz ehrlich, ich könnte manchmal kotzen. Und dann lachen. Diese Situationen hätte ich schließlich nie erlebt, wäre ich nicht Mama geworden...

 

 

1. Magic müde ohne Ende.

Ja, die Mutti gibt es mittlerweile nur noch in müde und in sehr müde. Und was raten einem da alle schlauen Leute? Richtig, schlafen Sie wenn das Baby schläft. Ok, ich hab es versucht. Ich war sehr sehr verzweifelt. (Und die Große ließ mich nicht allein in ein anderes Zimmer gehen.) Also: mittags auf den Teppich, Baby links, Kind rechts, Glotze angemacht in der Hoffnung mal fünf Minuten wegdösen zu können. Ich glaube, das Kind hat es geschafft, mich in jeder Sekunde wachzupieken, die ich kurz eingepennt bin. Ja leck mich fett! Folteralarm!

 

2. Das Baby räumt den Windeleimer aus.

Ja, klingt süß oder? Und dann findet es genau die eine, the one and only Kackwindel, die mit einem richtig deftigen Häufchen gefüllt ist, matscht damit herum und verschmiert den ganzen Boden. Und die Windel pfeffert es natürlich auch noch durch die Gegend. Kasallah!! Aber doppelt und dreifach!

 

3. Love is in the air - und the Painting at the Wall.

Irgendwann musste es passieren, oder? Wenn man Edding und oder Filzstifte zuhause hat und eine nicht schwarze Wand. Oh wie schön, das Kind kann schon einen Kopffüßler malen! Aber wieso im XXL Format an die weiße, frisch gestrichene Wand? WTF??? Ja, nee, rein theoretisch weiß sie natürlich dass das nicht so knusper ist, aber sie wollte es halt mal ausprobieren. Na dann ist es freilich ganz prima. Und so herrlich kreativ. 

 

4. Einen Tag lang (oder zwei) Dauerbeschallung.

Das ist im engeren Sinn keine Situation, aber im Prinzip ist es eben eine sehr ausgedehnte. Das Kind brüllt und brüllt und brüllt. Immer mal wieder, aus verschiedenen Gründen. Zum Beispiel weil es die Socken anziehen muss. Oder nicht angezogen bekommen will. Und dann doch wieder anhaben möchte. Es wirft sich auf den Boden, egal wo. Man zieht es brüllend hinter sich her. Gefühlt die ganze Stadt hat mitbekommen, dass man eine Arschlochmama ist die ihr Kind nicht tröstet. Schnauf. Im Supermarkt, im Kindergarten, zuhause, bei Oma, auf dem Spielplatz, überall wird erst mal die Granate gezündet und los geht die Explosion. OMMMMMMMMMMMM!

 

5. Meine Lieblingssituationen sind ja auch nicht immer unbedingt die ekligsten oder die fiesesten, sondern die - ich nenne sie gern Pralinen des Lebens.

Egal wo man ist, vorzugsweise bei irgendwelchen Großeltern oder Freunden, hat man die niedlichsten Kinder des Universums. Ja, was stellt man sich als Mama oder Papa auch immer so an? Läuft doch, klappt ja alles. Kann doch nicht so schlimm sein. Rumms, Tür zu, Kinder rabäääh! Tag gelaufen. Bitte sagt mir, dass ihr das kennt. Der Vorführeffekt mal Mittelfinger hoch Arschloch, sozusagen. Dann hilft auch gar nix mehr, die Kinder sind durch und man kann nur noch hoffen, dass man sein Soll an Scheißigkeit für heute erfüllt hat.

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