Ende gut, alles gut? Ein neuer Job

Da bloggt man, und schon verändert sich das Leben. So ist es mir passiert. Vor kurzer Zeit habe ich noch über die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf geschrieben, schon habe ich einen neuen Job. Ob es da besser wird? Mal sehen. Auf jeden Fall ist es ein Neuanfang.

 

"Neuer alter Arbeitsplatz" - Bildrechte: 2KindChaos

 

Aber der Reihe nach. Ich hatte mich mal wieder richtig geärgert bei der Arbeit, die Einzelheiten erspare ich meinen geneigten Leserinnen und Lesern, da erschien eine Nummer auf meinem Display, die ich ganz gut kannte. Mein früherer Chef war es, der fragte, ob ich nicht Lust hätte wiederzukommen. Ich musste mich ordentlich zusammenreißen, um ihm nicht durch die Leitung um den Hals zu fallen. Aber nach einem Gespräch mit meiner Frau habe ich zwei Tage später alles klar machen können. Und so fange ich im Sommer bei meinem neuen, alten Arbeitgeber an.

Klar habe ich mich gefragt, ob das so ein sinnvoller Schritt ist oder ein Schritt zurück. Aber erstens war ich damals nicht im Streit gegangen, sondern wollte einfach was Neues machen. Und zweitens: Keine größeren Dienstreisen mehr sind ein entscheidendes Argument, auch wenn der Job pendeln bedeutet. Und was für mich persönlich toll ist: Ich werde gewollt. Mit Familie. Mit den ganzen Schwierigkeiten, denn darüber habe ich dem neuen, alten Chef erzählt. Und sogar mit der Option, am Ende des Jahres Stunden zu reduzieren, damit auch meine Frau wieder arbeiten kann.

Manchmal spielt das Leben einem doch gut mit. Gerade scheint, trotz aller Hindernisse, so eine Phase zu sein. Wie es weitergeht: Dazu mehr bald an dieser Stelle.

Das große Genervtsein vor der zweiten Geburt
Hauptsache, dem Kind geht es gut!

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