Rockstar - Baby: mein Kind bringt mich dauernd zum Grinsen

Ich kipp manchmal einfach nur um vor Lachen oder vor Verzückung, wenn mein Baby, mittlerweile 8 Monate, einfach nur coole Aktionen bringt. Little Pea ist einfach ein richtiges Rockstar - Baby. Und um euch daran teilhaben zu lassen, habe ich hier die Top 10 aufgeschrieben, was mein Baby so für lustige Aktionen startet. Ich freu mich wenn ihr euch beteiligt und in die Kommentare postet was eure Kids so machen (oder eigene Beiträge dazu verfasst), denn every baby is a rockstar!

 

Aus diesen 10 Gründen ist Little Pea (m)ein Rockstar - Baby

1. Zu cool, den Mund aufzumachen. Sie kommentiert 80% der täglichen Vorkommnisse mit einem fetzigen "Hm." Ja, einfach nur "Hm." Wieso auch den Mund aufmachen, wenn sich ein Statement so einfach setzen lässt? Eben. Hm. Ein echter Rocker hat zu viel Gelaber nicht nötig, das wirkt nur gewollt und nicht gekonnt. Ein echter Rocker erwartet, dass die Umwelt weiß, was hinter dem Hm steckt. Follow the Hm!

2. Yo Digga! Dieses Baby weiß, was es will. Zielstrebig wie ein kleiner Bulldozer rammt sie ihre kleine Rübe so lange an meine Beine, bis ich sie endlich hochgenommen habe. Mama braucht eben manchmal den Wink mit dem Zaunpfahl der Rübe. Seltsamerweise macht ihr das nämlich nix aus, dass es eventuell mal der Rübe weh tut, oder sucht sich einen Ersatz für dieses doch so dezente Signal, nein - vermutlich ist sie einfach froh, dass die Zweibeiner endlich verstanden haben, worum es geht. Peace and out.

3. Dickschädel Alarm! Apropos zielstrebig. Man nehme ein ganzes Kinderzimmer voll Spielsachen, schichte sie gut durchmengt in der Mitte auf - und das Baby wird sich trotzdem den Weg durch die Spielzeugberge bahnen bis, na? Jawoll, bis sie die Fernbedienung erreicht hat. Yeeeha! Ist doch klar, dass Mamas und Papas Spielzeug besser ist als das eigene, oder? Mit der Fernbedienung kann es eigentlich nur der Schlüsselbund oder das Handy aufnehmen. Ein echtes Rockstar Baby greift eben immer nach den Sternen.

4. As cool as ice. Ja, manchmal ist die große Schwester eine richtige Krawallschachtel und tobt, heult, brüllt, kreischt den ganzen Tag herum. Und Little Pea? Hm. Macht so ihr Ding. Was denn sonst? Hm. Da kann ja jeder kommen und irgendeinen Terror machen, das juckt einen echten Rockstar nicht. Außer er ist hungrig. Oder müde. Oder er will, äh, kuscheln. Ihr wisst Bescheid. Hysterie ist für Groupies, schallendes Gebrüll für echte Rocker.

5. Bite me! Understatement im Bereich Nahrungsaufnahme ist im Vergleich zum Verbalisieren nicht Little Pea's Ding. So wird dann auch direkt in den Busen gebissen, wenn der Magen ausreichend aufgetankt ist. Aber selbstverständlich nicht dezent ein Mal oder nur einen Tag lang, forget it. Das geht schon seit Wochen so, mehrmals pro Mahlzeit. Yay! Nicht. Gene Simmons oder Ozzy Osbourne wären stolz auf sie.

6. BÄÄM! Seht ihr wie alles nach unten fliegt? Little Pea ist wie alle Babys fasziniert von der Schwerkraft und ich will fast behaupten, dass sie einen richtig guten Wurfarm entwickelt hat, denn das Essen fliegt nicht einfach nur straight nach unten, sondern wird mit ordentlich Schmackes durch das Zimmer gepfeffert und zieht eine rockige Schleifspur hinter sich her. Parallelen zum verwüsteten Hotelzimmer in the making.

7. Rocken liegt Little Pea im Blut, denn sie liebt es, zu musizieren. Oder sollte ich das mal in Anführungszeichen setzen? Sie schlägt alles mit der Wucht eines Tommy Lee auf den Fußboden (sie weiß schon welcher Untergrund am Lautesten ist) und hört dann auch nicht wieder auf. Das hat ihr auch schon den Nickname "Bambam" eingebracht. Mal sehen ob sie auch mal eine große Schlagzeug Karriere vor sich hat.

8. Wie jeder echte Rocker ist Little Pea tief in ihrem Herzen ein echtes Mamakind. Macht doch nichts, oder? Der kleine Bulldozer Kopf kommt immer dann zum Einsatz, wenn sie wieder zu Mama will (egal bei wem, irgendwer nimmt sie hoch und dann geht MAMAMAMAM los. Und MAMAMAMAM grölt sie so lange, bis sie bei Mutti auf dem Arm ist.) Mama ist eben die Beste.

9. Fuckin' Fearless. Little Pea ist im Gegensatz zu ihrer Schwester früher alles andere als ängstlich und so erkrabbelt sie sich munter ihren Lebensraum. Das kann mal zuhause der Spieltunnel sein, in Lichtgeschwindigkeit bis zur Treppe (und zum mütterlichen Beinahe - Herzinfarkt) oder eben auch mal im Wartezimmer irgendeiner Praxis, wo sie sämtliche Patienten dazu nötigt, ihre Spielsachen aufzuheben (ihr erinnert euch: BÄÄÄM!), ihrem Konzert zuzuhören (Bambambam, yayayayayaaay!) oder ihrer Sehnsucht nach Mama (MAMAMAMAMAAM!).

10. Musik ist Leben, oder so. Little Pea geht auf alles ab, was irgendwie Rhythm und oder Blues Rock hat. Das kann das bekloppte Lied des Plastikspielzeugs sein, ein grottenschlechter Rap von Mama oder das Metal Lied aus dem Radio. Es wird gehüpft, die Arme geschwungen (Sehe ich erste Anzeichen der Pommesgabel? Ich bild es mir zumindest ein) und fröhlich gejuchzt. So macht Rocken richtig Spaß! Und Pogo kommt bestimmt als nächstes hinzu...

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