Die Mütter zählen auch!

Die Mütter zählen auch!

Wenn man Mutter wird, stellt so ein Baby das ganze Leben auf den Kopf. Aber nicht nur das, auch alle Welt meint, sich einmischen zu können. Stellt Anforderungen. Manche müssen sich mit traumatisierenden Erfahrungen im Krankenhaus herumschlagen, andere mit übergriffigen Familien. Oder stehen alleine da mit dem Kind. Ach ja, und dann soll Frau auch noch perfekt und immer ausgeglichen sein. Dieser Text plädiert für mehr Verständnis und auch ein wenig für Selbstliebe. Für all die Mamas da draußen, die sich (teilweise) wiedererkennen!

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Ein ganz normaler Tag - nur die Kinder, ich und meine Migräne

Ein ganz normaler Tag - nur die Kinder, ich und meine Migräne

Gestern war nicht mein Tag. Gestern hatte ich mal wieder Migräne. Und Migräne ist ein Arschloch. Ein richtig fieses, gemeines Arschloch. Die Schmerzen auf der rechten Hirnhälfte fräsen mir jeden Gedanken weg, durch meinen Körper pumpt Übelkeit und Schwindel, und am Liebsten würde ich mich wie ein Wurm zusammenrollen und warten, dass der Tag einfach vorbei geht. Das wäre zumindest ein guter Plan, wären da nicht die Kinder... 

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Gesundes Glück. Wir sollten dankbar sein

Gesundes Glück. Wir sollten dankbar sein

Heute möchte ich über ein Thema schreiben welches mir schon lange auf der Seele brennt und welches meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung findet. Seid ihr alle schon mal in euch gegangen und habt ihr bemerkt, was man selbst für ein Glück hat? Ich rede hier nicht von materiellen Dingen wie einem großen Haus oder einem neuen Auto, der neuen Küche oder dem teuren Smartphone. Ich rede hier von dem Glück, ein gesundes Kind zu haben.

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Geschwister. Eine Geschichte von innerfamiliärer Ablehnung

Geschwister. Eine Geschichte von innerfamiliärer Ablehnung

“Pack schlägt sich - Pack verträgt sich” - sicher kennt ihr diesen Satz, und auf die meisten Geschwisterkinder dürfte er ganz gut zutreffen. Auf meine beiden Mädels trifft er definitiv zu! Sie zanken um Spielzeug, um den grünen Plastikbecher, um den gelben Waschlappen - doch auch, wenn es dabei in aller Regel recht hoch her geht, spielen sie kurz darauf einträchtig, umarmen sich, laufen Hand in Hand und singen gemeinsam. Wenn sie sich abends, kurz vor dem Einschlafen, noch einmal aneinanderkuscheln, fühle ich nicht selten Tränen in den Augen, vor Rührung und Dankbarkeit und Liebe. Wie es sich anfühlen kann, wenn diese “Happy Endings”, wie auch immer geartet, fehlen - davon möchte ich euch heute erzählen; die Entscheidung, ob ihr es lesen möchtet, liegt bei euch.

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Warum Mutterliebe sich nie gleich anfühlt. Zwischen Loslösung und Nähe

Warum Mutterliebe sich nie gleich anfühlt. Zwischen Loslösung und Nähe

Seit ich zum zweiten Mal Mutter geworden bin, hatte ich so etwas wie eine Krise mit der Großen. Sie hat massiv rebelliert und wir hatten gefühlt einen langen Graben in unserer Beziehung, den wir immer mal wieder überschritten und überbrückt haben. Aber so ganz überwunden war er nie, und ich hatte Angst, dass es so bleibt. Mittlerweile habe ich aber herausgefunden, dass das bei älteren Kindern ein Fluss ist, der mal stärker und schwächer fließt... 

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